Tennis-Regeln

6 alternative Tennis-Regeln

Immer wieder wurde zuletzt darüber diskutiert, ob – respektive wie – man den Tennissport noch attraktiver machen könnte. Sollten die Matches kürzer sein? Muss man mit Traditionen brechen?

Wir haben uns auch mal ein paar Gedanken gemacht und hätte einige (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschläge, wie man das Tennis revolutionieren und für die Fans noch unterhaltsamer gestalten könnte. Hier sind unsere 6 alternativen Tennis-Regeln.

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US Open: Serena Williams… oder doch nicht?

Vor den US Open sind alle Augen auf Serena Williams gerichtet. Schafft es die Amerikanerin als erste Athletin seit Steffi Graf 1988, den echten „Grand Slam“ zu holen? Williams, die mit einem Erfolg in New York auch in Sachen Major-Titel (22) zur Deutschen aufschliessen könnte, gibt sich vor dem Showdown betont locker.

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US Open: Federer? Oder doch Djokovic?

Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres steht vor der Tür. Bei den US Open wird der letzte Major-Titel der Saison vergeben. Setzt Roger Federer seinen Sturmlauf auch in New York fort? Oder macht die Weltnummer 1 Novak Djokovic das Rennen? Vielleicht überrascht aber auch ein Aussenseiter?

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Kyrgios

Warum wir den Spieler Kyrgios, aber nicht den Typen Kyrgios brauchen

Praktisch sämtliche Kommentar-Spalten in den Zeitungen waren in der vergangenen Woche mit dem Vorfall rund um Nick Kyrgios und Stan Wawrinka gefüllt. Dabei sind sich die Journalisten einig: Was sich der Australier in Montreal geleistet hatte, war nicht nur völlig daneben, sondern für sämtliche Beteiligte zutiefst verletzend.

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Nadal

Oh, Drama! 8 denkwürdige ATP-Momente

Der Franzose Jo-Wilfried Tsonga erntete viel Spott, als er am Rande der Australian Open 2013 behauptete, die Frauen auf der Tour seien „emotional viel weniger stabil“ als die Männer. Mit „hormones and stuff“ stützte der heute 30-Jährige seine These. Er und seine Kollegen hätten diese „bad things“ nicht und könnten sich deshalb immer auf das Wesentliche, sprich das Tennisspielen, konzentrieren. Lässt man die bisherige Saison 2015 Revue passieren, stellt man allerdings fest, dass gerade in diesem Jahr die ATP der WTA in Sachen Drama und Emotionalität meilenweit voraus ist. Ein paar Beispiele gefällig? Wir haben 8 denkwürdige Momente herausgepickt.

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Federer, Wawrinka, Bacsinszky, Bencic: So grossartig ist 2015 aus Schweizer Sicht!

Die Erfolgsmeldungen unserer Schweizer Tennisstars überschlagen sich in diesem Jahr geradezu. Praktisch keine Woche vergeht, ohne dass ein helvetischer Crack auf den Courts dieser Welt für Furore sorgt. Ob Federer, Wawrinka, Bacsinszky oder Bencic – sie alle haben in diesem Jahr bereits mehrere Kapitel Schweizer Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine Chronologie des bisherigen Super-Jahres 2015.

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Roger hier, Roger da: Interclub-Cracks posieren mit Federer

Während sich seine Konkurrenten allesamt auf das Masters-1000-Turnier in Montreal vorbereiten, spult Roger Federer derzeit in der Schweiz sein Trainingsprogramm ab. Der Baselbieter hat seine Teilnahme in der kanadischen Metropole abgesagt und wird erst kommende Woche in Cincinnati – als Titelverteidiger – an den Start gehen.

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© Raul Garcia Pinero (Flickr)

Schnyder & Co: Schweizerinnen in Comeback-Laune

Am Mittwoch dürfte es so weit sein: Patty Schnyder wird beim mit 25’000 Dollar dotierten ITF-Turnier in Darmstadt ihr Comeback geben. Die Baselbieterin erhielt von den Organisatoren eine Wildcard fürs Hauptfeld. Eigentlich wollte Schnyder bereits vor zwei Wochen in Versmold in der Qualifikation an den Start gehen, eine Wadenverletzung machte der mittlerweile 36-Jährigen aber einen Strich durch die Rechnung.

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Strycova über Temperament, Handshakes und Schnecken

Man könnte sie als „unsichtbare Tschechin“ bezeichnen: Barbora Strycova. Obwohl sie in Tenniskreisen immer wieder für Aufsehen sorgt (später dazu mehr), dürfte der „0815“-Tennisfan nicht allzu viel über sie wissen. Zu sehr steht die Tschechin im Schatten ihrer berühmteren Landsfrauen Petra Kvitova, Lucie Safarova und zuletzt auch Karolina Pliskova.

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Vogts Odyssee: 26 Stunden, 576 Kilometer, 2 Matches

2:6, 6:1, 5:7 gegen die Weltnummer 73 am Samstag, 4:6, 4:6 gegen die Weltnummer 596 am Sonntag. Unerklärlich, ist man beim Betrachten dieser Resultate geneigt zu sagen. Das Beispiel von Stephanie Vogt (WTA 146) zeigt aber, dass die nackten Zahlen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Die Liechtensteinerin hat sich für LetsTalkTennis in Bastad Zeit genommen und uns die Odyssee erzählt, die hinter diesen beiden Ergebnissen steckt.

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Conny Perrin und der verflixte nächste Schritt

Erster Tag des WTA-Turnier in Bastad, die Sonne scheint. Zahlreiche Fans haben sich auf den Nebencourts eingefunden, um die Qualifikation fürs Hauptfeld zu verfolgen. Auf Platz 4 duellieren sich kurz vor Mittag die Schweizerin Conny Perrin und Maryna Zanevska. Obwohl die Ukrainerin als Weltranglisten-139. fast 150 Plätze vor der Romande klassiert ist, ist von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Perrin weiss mit ihrem variablen Spiel zu gefallen, stellt die Favoritin immer wieder vor unlösbare Probleme. Dennoch ist es die Neuenburgerin, die nach knapp zwei Stunden als Verliererin vom Platz gehen muss.

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Roger Federer hat mich eines Besseren belehrt – wieder einmal

Der Freitag war mal wieder so ein Tag. Magisch. Ein Tennismatch zweier grosser Champions, das die Massen im Stadion und vor den TV-Bildschirmen begeistert, ja gefesselt hat. Die Journalisten hatten ihr Arsenal an Superlativen bereits bei Spielmitte aufgebraucht, die Fans kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Manch einem dürfte der Mund jetzt noch offen stehen.

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Federer gegen Murray: Das sagen die (Tennis-)Experten

Roger Federer gegen Andy Murray – Wimbledon hat seinen Traum-Halbfinal. Obwohl der Schweizer die letzten drei Duelle (zum Teil klar) für sich entscheiden konnte, wird am Freitag ein Kampf auf Biegen und Brechen erwartet.

Die beiden Spieler haben sich in diesem Turnier bisher in starker Form präsentiert und sich mehr oder weniger mühelos für die Runde der letzten Vier qualifiziert. Dementsprechend schwierig ist es, einen Favoriten auszumachen. Wir haben mal etwas im Netz gesurft und geschaut, was die Tennis- und sonstige Sport-Prominenz so sagt.

Wer zieht in den Wimbledon-Final ein?

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„Ich denke die Partie wird über die volle Distanz gehen. Das Publikum könnte den Unterschied ausmachen. Wenn die Zuschauer es schaffen, Andy heiss zu machen, dann könnte ihm das einen zusätzlichen Schub verleihen.“ Mats Wilander in The Telegraph.

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Das macht die Schweizer in Wimbledon so stark

„Die Schweizer rocken Wimbledon“, jubelte SRF-Kommentator Stefan Bürer am Samstag passend. Gleich vier helvetische Cracks haben den Sprung in die Achtelfinals geschafft – eine Grand-Slam-Premiere. Kein Wunder, fragt nun jeder nach unserem Erfolgsgeheimnis. Ist es die Schokolade? Oder doch der Käse? Pustekuchen. Wir verraten euch, was Wawrinka, Bacsinszky und Co. in London so stark macht.

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Fiktives Gespräch: Die Tennis-Stars in Wimbledon

Nach Rafael Nadals enttäuschender und äusserst knapper Erstrunden-Niederlage gegen Thomaz Bellucci kreuzen sich auf dem Gelände von Wimbledon die Wege diverser Tennis-Cracks. Das Out des Spaniers sorgt für viel Gesprächsstoff.

Rafael Nadal (schleicht mit gesenktem Kopf in Richtung Pressekonferenz und flucht leise vor sich hin): „Puta! Ein Punktabzug, weil ich zu langsam war? Diese Schiedsrichter sind echt unterste Schublade, alle zusammen!“

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Wimbledon-Führung: Federer testet neues Tool

Periscope ist derzeit in aller Munde. Die Livestreaming-App, die praktisch überall und sehr einfach eingesetzt werden kann, macht weder vor Musik- noch Sportevents halt. Nicht alle Veranstalter freuen sich über diese neue Technologie, können Besucher damit doch auf einfachste Weise Übertragungsrechte verletzen. Sprich: Live-Bilder senden, für die Fernsehstationen viel Geld hinblättern.

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15 Prognosen für Wimbledon

Es steht vor der Tür, das wohl prestigeträchtigste aller vier Grand-Slam-Turniere. Ab Montag wird in Wimbledon wieder um Ruhm und Ehre gekämpft. Wir blicken bereits etwas voraus und wagen 15 Prognosen.

1. Der Sieger oder die Siegerin des Herren- respektive Damentableaus ist älter als 30 Jahre.

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Wimbledon-Quali: Aufgepasst auf diese vier Spielerinnen

In Roehampton wird in diesen Tagen wieder um die begehrten Hauptfeld-Tickets für Wimbledon gekämpft. Nur wer drei Runden übersteht, darf nächste Woche auch bei den „Grossen“ mitmachen. Langweiliges Vorgeplänkel findest du? Von wegen! Gerade im Qualifikations-Tableau der Frauen finden sich interessante Spielerinnen, die ihre ganz eigenen Geschichten zu erzählen haben. Wir haben 4 für euch rausgepickt:

Katie Swan (WTA 866, 16 Jahre, Grossbritannien)

Der „Telegraph“ bezeichnete sie kürzlich als „Britain’s new tennis Queen“. Die 16-Jährige stand im Januar im Juniorinnen-Final der Australian Open und feierte kürzlich in Birmingham ihr WTA-Debüt. Seit ihr Vater vor zwei Jahren einen Job in Kansas angenommen hat, lebt und trainiert Swan in den USA. Im März gewann die Newcomerin aus Bristol beim mit 10’000 Dollar dotierten ITF-Turnier in Sharm El-Sheikh ihren ersten Profi-Titel. Die Augen der Fans und Journalisten dürften in Roehampton auf jeden Fall auf sie gerichtet sein.

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