Top 10: Die zehn besten WTA-Selfies

Nachdem wir letzte Woche die 10 besten Selfies der ATP-Cracks gekürt haben, sind heute die Damen an der Reihe. Eines vorweg: Die WTA-Stars stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Hier der Beweis:

Platz 10: Caroline Wozniacki. Ohne Make-Up und noch ziemlich verschlafen. Nicht jede Spielerin würde sich so den Fans präsentieren. Authentisch und sympathisch.

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Top 10: Die besten Selfies der Tennisspieler

“Ein Selfie ist eine Art Selbstporträt, üblicherweise mit einer Digitalkamera oder einem Smartphone von der eigenen Hand aufgenommen. Selfies sind oft mit sozialen Netzwerken verbunden”, so die Selfie-Definition Wikipedias. Längst sind diese Schnappschüsse auch im Tenniszirkus zum Renner geworden. Grund genug für LetsTalkTennis, die Top 10 der ATP-Selfies zu küren:

Platz 10: Tomas Berdych. Was die Quantität an Selfies angeht, ist der Tscheche kaum zu schlagen. Darunter befinden sich auch einige sehr gelungene, wie zum Beispiel dieses hier. Gar nicht so einfach.

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Was Sie über Fabio Fognini wissen müssen

Zuletzt sorgte Fabio Fognini im Davis Cup für sportliche Schlagzeilen. Er verhalf Italien mit seinen zwei Siegen im Einzel (darunter gegen Andy Murray) in den Halbfinal, wo der “Sunnyboy” mit seinem Team die Schweiz herausfordern wird. Die Fans dürfen sich bereits jetzt auf diese Begegnung freuen, schliesslich hat Fognini auch neben seinem attraktiven Tennis so einiges zu bieten. 10 Fakten zum unvergleichlichen Typen aus Arma die Taggia:

1. Fognini ist ein Familienmensch

Wie bei praktisch jedem Italiener steht auch bei Fabio Fognini die Familie über allem. Papa Fulvio, Mamma Silvana und Schwester Fulvia sind die wichtigsten Menschen im Leben des Italieners. Über seine Schwester sagt er: “Sie ist wie ein Ultra, total verrückt.” Kein Wunder, denn Fulvia postet auf ihrem Twitter- und Instagram-Profil ständig Bilder ihres Bruders. Wenn ich nicht wüsste, dass die beiden Geschwister sind, dann… Fognini ist seinen Eltern für all die Opfer, die sie für ihn gebracht haben, extrem dankbar. Er sagt: “Um dies alles zurückzuzahlen, müsste ich ein Grand-Slam-Turnier gewinnen.” Weshalb Fognini hier oben ohne posiert, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich meine, ein solches Bild haben wir alle zuhause hängen, oder? Mehr zu dieser “Unsitte” aber unter Punkt 6.

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Wenn Tennisspieler aktive Fussballer wären…


Während für die Tennisspieler die Sandplatzsaison mit Roland Garros als Highlight vor der Tür steht, geht es für die Fussballer in der Champions League und später an der Weltmeisterschaft um Ruhm und Ehre. Weil der Mensch bekanntlich gerne Vergleiche aufstellt, habe ich mir überlegt: Welcher Tennisspieler wäre aufgrund von sportlichen und privaten Merkmalen welcher Fussballer? Um es vorwegzunehmen: Weil meiner Meinung nach Cristiano Ronaldo und Lionel Messi nicht 1:1 zu Roger Federer respektive Rafael Nadal passen, blieben sie aussen vor. Hier ein paar Ideen meinerseits – seid ihr damit einverstanden oder hättet ihr bessere Vorschläge? Lasst es mich wissen!

Roger Federer –> Andres Iniesta

Die beiden verfügen über eine einzigartige Technik und schaffen es, die Zuschauer mit ihren leichtfüssigen Bewegungen und ihrer unnachahmlichen Spielweise in ihren Bann zu ziehen. Ihre Gegner lassen sie oft mit heruntergefallenen Kinnladen zurück. Wenn es um die grossen Titel geht, sind sie immer zur Stelle. Obwohl ihnen der Sport noch immer sehr viel bedeutet, ist längst die Familie zu ihrem Lebensmittelpunkt geworden. Nach Eskapaden oder öffentlichen Zwists sucht man bei ihnen vergebens.

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5 Fragen zur Sandplatzsaison


Nach dem Davis Cup ist vor der Sandplatzsaison. Während einige Spieler bereits jetzt an kleineren Turnieren auf der roten Asche um Punkte kämpfen, wird die Elite kommende Woche in Monte Carlo wieder ins Geschehen eingreifen. In den vergangenen Jahren hiess es stets: Alle gegen Rafael Nadal. Auch 2014? Nachfolgend fünf Fragen, die uns in den kommenden Wochen beschäftigen werden:

1. Funkt Roger Federers Nachwuchs dazwischen?

Wer Mirka Federer beim Davis Cup in Genf gesehen hat, der weiss: Allzu lange dürfte es bis zur Geburt des dritten (oder sogar vierten?) Federer-Babys nicht mehr dauern. “Klar wird es jetzt schwieriger, je näher die Geburt kommt. Aber ich bin total relaxt. Ich muss sagen, es ist angenehm so”, erklärte Federer im Rahmen des Davis Cups gegenüber der Schweizer Illustrierten. Ganz so relaxt scheint er nun doch nicht zu sein, anders lässt sich seine Wildcard in Monte Carlo nicht erklären. Gut möglich, dass der Baselbieter wegen der Geburt Madrid oder Rom auslassen wird und deshalb im Fürstentum noch etwas Matchpraxis auf Sand sammeln möchte.

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Wer soll der neue Coach von Andy Murray werden?


Andy Murray ist nach dem Ende der Zusammenarbeit mit seinem bisherigen Coach Ivan Lendl auf der Suche nach einem neuen Trainer. Eile hat der Schotte keine, er will sich erst nach dem Davis Cup intensiver um einen neuen Coach bemühen und diesen hoffentlich bis zu den French Open präsentieren können. Bei der Suche setzt der letztjährige Wimbledon-Champion auch auf die Hilfe seiner Twitter-Follower. Natürlich hatten auch seine Kollegen und die Fans (zum Teil nicht ganz ernst gemeinte Tipps) parat:

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2014: Federer-Fluch, Krankheiten und Bindungsängste

Rund ein Drittel der Saison 2014 liegt bereits hinter uns. Was hat uns in den ersten Monaten des Tennisjahres beschäftigt? Was ist gleich geblieben? Wir wagen ein erstes kleines Fazit.

1. Rafael Nadal und Novak Djokovic sind bei den Masters-1000-Turnieren einfach nicht zu schlagen. Am Sonntag nach dem Miami-Final werden die beiden sämtliche 9 Titel unter sich aufgeteilt haben.

2. Tennisspiele schaffen es einfach nicht, pünktlich zu beginnen. Mit einer 15-minütigen Verspätung muss jeweils gerechnet werden.

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