Die Ausraster des Fabio Fognini

Auf dem Platz läuft es Fabio Fognini derzeit nicht rund. Der Italiener konnte seine beiden Titel in Stuttgart und Hamburg nicht verteidigen und wird in der Weltrangliste wichtige Punkte verlieren. In der Hansestadt unterlag die Nummer 2 der Setzliste in der 2. Runde dem unbekannten Serben Filip Krajinovic (ATP 149) sang- und klanglos mit 4:6, 0:6. Von seiner eigenen Leistung genervt, zertrümmerte Fognini einen seinen Schläger auf aussergewöhnliche Art und Weise. Es ist nicht das erste Mal, dass das Temperament mit 27-Jährigen durchgeht. Hier sind unsere Top 5 Fognini-Videos:

Platz 5: Monte Carlo 2014

Ob Fogninis Vater, der Coach oder das Publikum – in Monte Carlo bekamen alle ihr Fett weg. Fognini setzte auf der Bank zur Schimpftirade an und verlor anschliessend komplett den Faden. Den letzten Satz musste er Jo-Wilfried Tsonga mit 0:6 überlassen.

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Aus dem Leben eines leidenschaftlichen Djokovic-Fans

Das Leben als fanatischer Tennis-Fan ist nicht immer einfach. Ständig kommt es zu Terminkollisionen und während den Matches gelingt es kaum, die Emotionen im Zaum zu halten. Doch wie muss man sich einen “Hardcore-Fan” vorstellen? LetsTalkTennis stellt in einer losen Serie verschiedene Fans vor, bei denen das Tennis generell und ein Spieler im speziellen einen wichtigen Stellenwert im Leben haben. Heute: Anna, eine passionierte Djokovic-Anhängerin aus Israel.

Wie wurdest du zu einem Djokovic-Fan?

Das war während den US Open 2010. Ich weiss gar nicht mehr, gegen wen ich ihn das erste Mal spielen sah, denn er ist mir nicht während eines Matches, sondern bei einer Pressekonferenz das erste Mal so richtig aufgefallen. Novak hat darüber gesprochen, wie er von Roger Federer mit einem Tweener am Netz passiert wurde. Ich fand das Interview sehr witzig:

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Die Tweets zum Wimbledon-Final

Es war ein hochspannendes Finale zwischen Roger Federer und Novak Djokovic in Wimbledon. Die Stimmung im Stadion und auch auf Twitter erreichte ihren Höhepunkt, als sich der Schweizer im 4. Satz aus scheinbar aussichtsloser Lage befreite und einen 5. Durchgang erzwang. Am Ende gebührte der Respekt der Tenniskollegen nicht nur Sieger Djokovic, sondern auch Federer. Die Reaktionen auf Twitter:

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Orakel Joey sagt Wimbledon-Sieger voraus

Fussball-Orakel Paul war gestern. Der neue tierische Wahrsager heisst “Joey”. Joey ist ein Westie (West Highland Terrier), 4 Jahre alt und der beste Begleiter, den man sich nur vorstellen kann. Wie seine Besitzer(in) ist auch Joey natürlich ein grosser Tennis-Fan. Deshalb wollte ich von ihm wissen: Wer gewinnt am Sonntag den Wimbledon-Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic? Hier seine Antwort:

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Federer gegen Djokovic: Erster Major-Final seit 2007

Fast sieben Jahre ist es her, seit sich Roger Federer und Novak Djokovic zum letzten und bislang einzigen Mal in einem Grand-Slam-Final gegenüberstanden. Bei den US Open 2007, Djokovic war gerade 20 Jahre alt geworden, behielt Federer in drei engen Sätzen die Oberhand. Sieben Jahre – das ist in der Tenniswelt eine halbe Ewigkeit. Und auch sonst im Leben. Ein paar Beispiele gefällig?

Als sich Djokovic und Federer 2007 letztmals in einem Major-Final duellierten…

… hatte Steve Jobs eben das erste iPhone vorgestellt.

… löste Gordon Brown Tony Blair als Premier Minister des Vereinten Königsreichs ab.

… veröffentlichte Windows sein neues Betriebssystem Windows Vista.

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Djokovic holt “Daddy-Tipps” bei Federer

Roger Federer und Novak Djokovic könnten sich am Sonntag zum erst zweiten Mal nach den US Open 2007 in einem Grand-Slam-Final gegenüberstehen. Aus dem Weg gehen sich die beiden in Wimbledon deswegen aber nicht, im Gegenteil. Der werdende Vater Djokovic holte sich bei Vierfach-Daddy Federer Baby-Tipps.

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Wawrinka und Federer fieberten mit der Nati mit

Es hat nicht sollen sein: Die Schweizer Nati ist an der WM in Brasilien im Achtelfinal denkbar knapp an Mitfavorit Argentinien gescheitert. Mitgefiebert haben dabei auch Roger Federer und Stanislas Wawrinka, die in Wimbledon wenig zuvor ihre Viertelfinal-Teilnahmen sichergestellt hatten. Während die Stimmung bei den beiden Schweizern nach dem brutalen Out verständlicherweise im Keller war, feierten ihre argentinischen Tenniskollegen ausgelassen.

Am Anfang war Roger Federer noch zum Scherzen aufgelegt und fragte sich, ob der derzeit verletzte Juan Martin del Potro die Partie wohl auch verfolgen würde. Die Antwort des Gauchos liess auf sich warten, tat dann aber doppelt weh:

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