Einige Worte in eigener Sache…

Hallo zusammen

Bereits 153 Beiträge sind seit dem „Launch“ meines Blogs im Januar 2013 vergangen. Als ich diese Zahl vorhin beim Editieren eines Posts sah, erschrak ich fast ein wenig. 153? Tatsächlich? Irgendwie surreal. Ich weiss: Pullitzer-Preis-verdächtig waren meine Einträge kaum 😉 Mein Ziel war und ist es jedoch, den Tennissport hin und wieder aus einem anderen Blickwinkel zu präsentieren und die Anhänger dieses einzigartigen, so faszinierenden Sports zu unterhalten. So habe ich beispielsweise die Fans ins Zentrum gerückt, eher unbekannten Spielern eine Plattform gegeben und immer wieder den Puls der Tenniswelt auf Twitter nachgefühlt.

Weshalb nun dieser Artikel? Ich finde, es ist einmal an der Zeit, all jenen zu danken, die mich in den letzten 14 Monaten unterstützt haben. Sei es durch das persönliche positive Feedback, Artikel-Inputs oder das Retweeten und Liken in den sozialen Medien. Natürlich werde ich an dieser Stelle keine Zahlen publizieren, aber ich bin stolz sagen zu können, dass sich offenbar doch der eine oder andere für „meinen Senf“ interessiert. Ein kleines „Sorry“ an dieser Stelle an meine Facbeook-Freunde, die regelmässig mit LetsTalkTennis-Inhalten zugespamt werden – aber ich muss die vorhandenen „Werbekanäle“ nutzen :)

Ich kann mich gar nicht mehr genau erinnern, wann und wie ich mit dem Tennisvirus infiziert wurde. Vielleicht war es die Kriegsbemalung von Patrick Rafter, vielleicht auch die TV-Übertragungen der Rasenturniere auf ZDF. Steffi Graf, Martina Hingis, Anke Huber. Das waren noch Zeiten. Die Faszination ist bis heute geblieben, das Umfeld und die „Rahmenbedingungen“ haben sich aber komplett verändert. Musste ich früher geduldig auf TV-Übertragungen warten, lässt sich heute für praktisch jede x-beliebige Partie ein Livestream finden. Langeweile? Ein Fremdwort. Wenn sich nicht gerade die Federers und Sharapovas dieser Welt die Bälle um die Ohren schlagen, dann liefern sich irgendwo bestimmt die Rodionovas und Köllerers ein hitziges Battle. Nicht minder interessant, wenn auch aus anderen Gründen.

Was ich damit sagen möchte: Die Geschichten rund um den Tenniszirkus werden auch in Zukunft nicht ausgehen. Ich hoffe, auch künftig die eine oder andere davon aufgreifen zu können. Natürlich nur, wenn dafür Zeit bleibt. Dieser Blog ist neben meinem 100%-Job ein reines Hobby. Eines, dem ich nur allzu gerne nachgehe. Euer Support ist jederzeit herzlich willkommen. Um ehrlich zu sein, ist es sogar mehr: Ich bin quasi auf Gedeih und Verderben darauf angewiesen :)

Svenja

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