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Danke, Andy Murray!

Ich lese viel. Gerade wenn es ums Tennis geht. Selten passiert es jedoch, dass mich das Gelesene berührt, länger als 10 Minuten zum Nachdenken anregt. Zu schnelllebig ist dieser Sport, zu selten werden Einblicke ins Seelenleben der Athleten gewährt.

Ganz getreu dem Motto: „Unverhofft kommt oft“ hat das Red Bull Bulletin kürzlich ein Interview mit Andy Murray publiziert. Ich fing an zu lesen und merkte schnell: Dies ist kein gewöhnliches Frage- und Antwortspiel, hier geht es tiefer.

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Was am „Middle Sunday“ in Wimbledon wirklich geschah

Am „Middle Sunday“ wird auf dem heiligen Rasen in Wimbledon bekanntlich nicht gespielt – zumindest nicht wettkampfmässig. Die Profis lassen es sich aber nicht nehmen, ein paar Trainingseinheiten zu absolvieren. So auch an diesem Sonntag, als sich Federer, Nadal und Co. auf der ausgestorbenen Anlage über den Weg liefen…

Roger Federer schlägt ein paar Bälle mit Stefan Edberg, als Rafael Nadal und Onkel Toni den Trainingsplatz betreten.

Nadal (flüstert ehrfürchtig): „Roger kann mit diesem Idol trainieren. Er hat bestimmt das richtige Rezept gegen mich auf Rasen parat. Aber wahrscheinlich scheide ich ohnehin schon vor dem Halbfinal aus…“

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