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Federer gegen Murray: Das sagen die (Tennis-)Experten

Roger Federer gegen Andy Murray – Wimbledon hat seinen Traum-Halbfinal. Obwohl der Schweizer die letzten drei Duelle (zum Teil klar) für sich entscheiden konnte, wird am Freitag ein Kampf auf Biegen und Brechen erwartet.

Die beiden Spieler haben sich in diesem Turnier bisher in starker Form präsentiert und sich mehr oder weniger mühelos für die Runde der letzten Vier qualifiziert. Dementsprechend schwierig ist es, einen Favoriten auszumachen. Wir haben mal etwas im Netz gesurft und geschaut, was die Tennis- und sonstige Sport-Prominenz so sagt.

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„Ich denke die Partie wird über die volle Distanz gehen. Das Publikum könnte den Unterschied ausmachen. Wenn die Zuschauer es schaffen, Andy heiss zu machen, dann könnte ihm das einen zusätzlichen Schub verleihen.“ Mats Wilander in The Telegraph.

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Fiktives Gespräch: Die Tennis-Stars in Wimbledon

Nach Rafael Nadals enttäuschender und äusserst knapper Erstrunden-Niederlage gegen Thomaz Bellucci kreuzen sich auf dem Gelände von Wimbledon die Wege diverser Tennis-Cracks. Das Out des Spaniers sorgt für viel Gesprächsstoff.

Rafael Nadal (schleicht mit gesenktem Kopf in Richtung Pressekonferenz und flucht leise vor sich hin): „Puta! Ein Punktabzug, weil ich zu langsam war? Diese Schiedsrichter sind echt unterste Schublade, alle zusammen!“

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Happy Birthday, Roger Federer!

[getty src=“493735061?et=wFyTvxthRYxbJ2_6cjjyBw&sig=e3Pq1NbAGjoTMvTkcbJLOH_WcN0JCpyrx_cFNnmslVU=“ width=“495″ height=“330″]Ich mag mich noch bestens daran erinnern, als Roger Federer vor drei Jahren 30 Jahre alt wurde. Jetzt würde es langsam aber sicher kritisch werden, mit den Besten mitzuhalten, prophezeiten einige (Möchtegern-)Experten. Selbst das renommierte deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ veröffentlichte wenige Wochen nach Federers rundem Geburtstag einen Artikel mit dem Titel: „King Roger klammert sich an die Macht„. Darin war beispielsweise zu lesen:

„Aber Federer, der Tennis-König, ist mittlerweile 30 Jahre alt. Privat erlebte er seit der Geburt seiner Zwillingstöchter 2009 vermutlich eine Reihe schöner Momente. Auf dem Platz hat er seine besten Zeiten aber hinter sich, in der Weltrangliste liegt er nur noch auf Rang drei.“

„Erst im November, als die Saison eigentlich vorbei war, gewann Federer die Turniere in Basel und Paris-Bercy sowie das ATP-Saisonfinale in London. Doch gerade der Titel bei der inoffiziellen ATP-Weltmeisterschaft klingt besser, als er ist. Das Turnier der besten Acht der Saison hat seit Jahren keinen hohen Stellenwert mehr.“

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Die Tweets zum Wimbledon-Final

Es war ein hochspannendes Finale zwischen Roger Federer und Novak Djokovic in Wimbledon. Die Stimmung im Stadion und auch auf Twitter erreichte ihren Höhepunkt, als sich der Schweizer im 4. Satz aus scheinbar aussichtsloser Lage befreite und einen 5. Durchgang erzwang. Am Ende gebührte der Respekt der Tenniskollegen nicht nur Sieger Djokovic, sondern auch Federer. Die Reaktionen auf Twitter:

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