20151210_Federer_C

So kann Ivan Ljubicic Roger Federer helfen

Was um Himmels Willen soll Ivan Ljubicic Roger Federer noch beibringen? Die Verwunderung war nach Federers Bekanntgabe seines neuen Co-Coaches allerorten gross. Wir hingegen waren alles andere als überrascht, denn: Der Kroate passt perfekt ins Team des Schweizers. Du glaubst uns nicht? Diese 5 Gründe werden auch dich überzeugen!

(mehr …)

20151126_Djokovic_C

Deshalb war Federers 2006 besser als Djokovics 2015

Für Zeitungen und Onlinemedien gab es in den vergangenen Tagen nur ein Thema: Welches Jahr war denn nun besser – Roger Federers 2006 oder Novak Djokovics 2015? Wir wollten uns diesbezüglich eigentlich nicht äussern, doch nachdem wir etliche Artikel zu diesem Thema gelesen haben, können wir uns nicht mehr zurückhalten. Es juckt uns in den Fingern.

(mehr …)

Belinda Bencic

Alternativer Saisonrückblick: Wisst ihr noch, als…

Noch steht zwar der  Davis-Cup-Final auf dem Programm, das WTA- und ATP-Jahr ist aber mit den World Tour Finals zu Ende gegangen. Grund genug für uns, die Saison noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir konzentrieren uns dabei nicht auf die grossen Geschichten, sondern Dinge, die uns bewegt, wir aber womöglich schon wieder vergessen haben. Oder wisst ihr etwa noch, als…

(mehr …)

20151021_Back-to-the-Future

So sehen die Tennisstars in 30 Jahren aus

Heute, am 21. Oktober 2015, ist grosser „Back to the Future“-Tag. Vor genau 26 Jahren wurde im 2. Teil von „Zurück in die Zukunft“ gemutmasst, wie die Realität 2015 aussehen könnte. Von Handys und Internet war damals keine Rede, dafür gab es fliegende Autos – etwas, woran zwar definitiv getüftelt wird, bis heute aber (noch) nicht umgesetzt werden konnte.

(mehr …)

Tennis-Regeln

6 alternative Tennis-Regeln

Immer wieder wurde zuletzt darüber diskutiert, ob – respektive wie – man den Tennissport noch attraktiver machen könnte. Sollten die Matches kürzer sein? Muss man mit Traditionen brechen?

Wir haben uns auch mal ein paar Gedanken gemacht und hätte einige (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschläge, wie man das Tennis revolutionieren und für die Fans noch unterhaltsamer gestalten könnte. Hier sind unsere 6 alternativen Tennis-Regeln.

(mehr …)

17554092072_8597c44563_k

Danke, Andy Murray!

Ich lese viel. Gerade wenn es ums Tennis geht. Selten passiert es jedoch, dass mich das Gelesene berührt, länger als 10 Minuten zum Nachdenken anregt. Zu schnelllebig ist dieser Sport, zu selten werden Einblicke ins Seelenleben der Athleten gewährt.

Ganz getreu dem Motto: „Unverhofft kommt oft“ hat das Red Bull Bulletin kürzlich ein Interview mit Andy Murray publiziert. Ich fing an zu lesen und merkte schnell: Dies ist kein gewöhnliches Frage- und Antwortspiel, hier geht es tiefer.

(mehr …)

rom2

Fiktives Gespräch: Die Tennisstars treffen sich in Rom

Nach Madrid ist vor Rom. Auf den Trainingsplätzen des „Foro Italico“ kommt es zum Treffen diverser Stars, die sich den letzten Schliff für die French Open holen möchten. Die Stimmungslagen könnten dabei unterschiedlicher kaum sein.

Novak Djokovic (macht beim Stretching lässig den Spagat): „Ciao ragazzi. Ich bin zurück, frisch und top motiviert. Möchte mir jemand erzählen, wie es in Madrid so war?“

Roger Federer (sichtlich irritiert): „Madrid? Was soll in Madrid gewesen sein?“

(mehr …)

(c) Christopher Levy

Die 10 grössten Tennis-Floskeln

Pressekonferenzen im Tennissport sind nicht immer sehr ergiebig. Oft werden gebetsmühlenartig Standardsätze zum Besten gegeben, über die wahren Befindlichkeiten der Profis erfährt man nur selten wirklich etwas – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Wir haben die Top 10 der grössten Tennis-Floskeln für euch zusammengestellt. Welche haben wir vergessen?

    • Ich nehme das Positive aus dieser Partie mit.
    • Ich hatte meine Chancen, aber habe sie leider nicht genutzt.
    • Ich schaue nicht auf die Weltrangliste. Wenn ich gut spiele, dann kommt das Ranking von alleine.
    • Ich werde weiter hart an mir arbeiten.
    • Ich werde gut servieren müssen.
    • Ich werde bis zum letzten Punkt kämpfen.
    • Ich konzentriere mich in erster Linie auf mich. Ich muss meinem Gegner mein Spiel aufzwingen.
    • Ich muss mich in der nächsten Partie auf jeden Fall steigern, wenn ich eine Chance haben möchte.
    • Das wird ein hartes Match. Ich muss mein bestes Tennis spielen.
    • Ich nehme Punkt für Punkt.

 

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 14.08.29

#ForgottenMomentsOf2014 – ein Bilder-Rückblick

Eigentlich ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken und die Saison 2014 hinter uns zu lassen. Weil sie uns aber so viele spezielle Momente beschert hat, werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Auf Twitter haben wir die User nach ihren #ForgottenMomentsOf2014 gefragt. Herausgekommen sind zahlreiche, echt witzige, Rückmeldungen. Wetten, dass ihr euch nicht mehr an alle Situationen erinnern könnt?

(mehr …)

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 14.00.43

Tomas Berdych: Der König der „Selfies“

Selfies gehören mittlerweile zur Tennistour wie Racket und Schweissbänder. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein „Selfie“ eines Spielers auf den Social-Media-Kanälen die Runde macht. Ob Roger Federer, Serena Williams oder Genie Bouchard – sie alle haben in den vergangenen Monaten mehrere solche Bilder von sich gepostet. Zum eigentlichen „Selfie-König“ hat sich aber Tomas Berdych gemausert. Weshalb? Hier einige Gründe:

(mehr …)

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 14.02.36

World Tour Finals: Eine Prognose

(Bildquelle: Tomas Berdych Facebook)

Mit der Partie zwischen Lokalmatador Andy Murray und Kei Nishikori geht es am Sonntag bei den World Tour Finals endlich los. Läuft alles auf einen Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic heraus oder macht ein Aussenseiter den Arrivierten einen Strich durch die Rechnung? Manuel Wachta, René Denfeld, Christian Schwell und Svenja Matroberardino verraten ihre persönlichen Prognosen – und tippen bis auf eine Aufnahme auf denselben Sieger.

(mehr …)

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 14.04.53

Die Top 8 im Portrait

Nur noch wenige Tage bis zum finalen Showdown der besten acht Tennisspieler in der Londoner O2-Arena. Damit ihr euch bereits jetzt optimal auf das abschliessende Feuerwerk vorbereiten könnt, haben wir jeden Teilnehmer kurz portraitiert. Kein Witz.

Bildschirmfoto 2014-11-05 um 11.01.01NOVAK DJOKOVIC

Grösster Erfolg 2014: Beeindruckend, wie Djokovic nach den Strapazen der schweren Geburt von Baby Stefan sofort sein bestes Tennis abrufen konnte.

Prominente in seiner Box: Baby Stefan.

Jubelpose: Stemmt statt Pokal Baby Stefan in die Höhe.

Soundtrack: „Father and Son“ (Cat Stevens).

Hashtag: #DaddyCool

(mehr …)

Bildschirmfoto 2015-03-14 um 14.06.10

Goffin: „Roger bewegt sich wie ein 25-Jähriger“

Wenn es um den derzeit formstärksten Spieler auf der ATP Tour geht, erhält Roger Federer starke Konkurrenz aus Belgien. David Goffin, selbst ein grosser Fan des Baselbieters, hat in den letzten Monaten zu einem fast beispiellosen Siegeszug angesetzt. Eindrückliche 6 Turniersiege hat der 23-Jährige seit Wimbledon auf der Challenger- und ATP-Tour gefeiert und dabei nur gerade zwei Spiele verloren.

Mit Rang 27 war Goffin Anfang Oktober so gut klassiert wie noch nie in seiner Karriere. Macht er so weiter wie in den letzten Monaten, dürfte sein Weg weiter steil nach oben führen. LetsTalkTennis hatte am Rande der Swiss Indoors die Möglichkeit, mit dem sympathischen Belgier zu sprechen.

David Goffin, können Sie mir sagen, wie viele Matches sie seit Wimbledon gewonnen haben oder kommen Sie mit Zählen gar nicht mehr nach?

Hmm… (überlegt). Das müssten so um die 40 Siege sein.

(mehr …)

Bildschirmfoto 2015-03-15 um 13.17.09

Nguyen: „Nadal kann Federers Traum in Basel beenden“

Mit seinem doch etwas überraschenden Erfolg beim Masters-1000-Turnier in Schanghai hat sich Roger Federer wieder ins Rennen um die Nummer 1 zum Jahresende gebracht. Doch wie gut stehen seine Chancen wirklich? Und setzt er eventuell gar den Davis-Cup-Triumph aufs Spiel?

Wir haben uns mit Courtney Nguyen über diese und andere Fragen unterhalten. Die Kalifornierin, eine renommierte Tennis-Journalistin der „Sports Illustrated„, war bei Federers Triumph in Schanghai dabei.

Courtney, du warst in Schanghai vor Ort als Roger Federer seinen insgesamt 23. Masters-Titel feierte. Wie hat er auf dich gewirkt?

Um ehrlich zu sein: Sein Startspiel gegen Leonardo Mayer war katastrophal. Aufgrund der Art und Weise wie er spielte, war es keine Überraschung, dass er nur ganz knapp an einer Niederlage vorbeigeschrammt ist. Er hat sich dann aber ins Turnier „reingebissen“. Die Leistung gegen Novak Djokovic war dann wohl die beste auf Hardcourt in diesem Jahr. Gegen Simon war er dann nicht mehr so stark, aber man konnte sein Selbstvertrauen bei den „Big Points“ regelrecht spüren. Die hat er einfach viel besser gespielt.

(mehr …)

Rückblick: Roger und Rafa feiern ihr „10-Jähriges“

[getty src=“71402017?et=Zr9K7LTml0OE-3DRHlomAw&sig=Fyr1ZSAkqOalUS9R19hi5z634QDatPAlPmv8aMdX8Ew=“ width=“495″ height=“400″]
Genau 10 Jahre ist es her, seit sich Roger Federer und Rafael Nadal auf der ATP Tour erstmals gegenüberstanden. Als Weltnummer 34 reiste Nadal vor zehn Jahren zum Masters nach Miami. Nach einem Freilos und einem Sieg über Goran Ivanisevic forderte der Mallorquiner in der dritten Runde den grossen Roger Federer heraus. Während Nadal mit eher durchschnittlichen Resultaten im Gepäck an diese Aufgabe heranging, strotzte Federer mit Turniersiegen bei den Australian Open, in Dubai sowie Indian Wells nur so vor Selbstvertrauen.

(mehr …)

Schett: „Interviews mit Roger Federer sind immer spannend“

(Bildquelle: Copyright Helge Kirchberger)

Barbara Schett ist eine ehemalige österreichische Tennisspielerin, die im Ranking 1999 bis auf Rang 7 hochkletterte. Seit ihrem Rücktritt 2005 überzeugt die heute 37-Jährige als Expertin bei Eurosport und ist auch sonst dem Tennis treu geblieben. Im exklusiven Interview mit Lets Talk Tennis spricht Schett über ihr „neues“ Leben, unterhaltsame und langweilige Gesprächspartner und verrät ihr peinlichstes Erlebnis.

Barbara Schett, Sie sind dem Tennis auch nach Ihrem Rücktritt treu geblieben, sind unter anderem als Eurosport-Expertin auf der Tour unterwegs. Sie haben mittlerweile auch eine Familie. Wie schaffen sie es, alles unter einen Hut zu bringen? 

Schett: Ohne die Unterstützung meines Mannes und meiner Eltern wäre es mir nicht möglich, meiner derzeitigen Arbeit nachzugehen. Ich bin beruflich bei allen 4 Grand-Slam-Turnieren vor Ort, aber auch beim bet-at-home Cup in Kitzbühel und dem Generali Ladies in Linz live dabei. In etwa reise ich 12 Wochen im Jahr und den Rest bin ich Mutter und eine ganz normale Frau. Ich gehe auf den Spielplatz, usw…

(mehr …)

„I F-ing love Stan“ – Twitter-Reaktionen zum Halbfinal

Es hat nicht sollen sein. Wie schon in Australian zu Beginn des Jahres verliert Stanislas Wawrinka ein enges Fünfsatz-Match gegen Novak Djokovic. Und wie schon in Melbourne zeigte er auch bei den US Open eine fantastische Leistung. Stan selbst zeigte sich nach der Niederlage als fairer Verlierer:

Obwohl es Wawrinka nicht zum Sieg reichen sollte, beeindruckte er mit seinem Auftreten.

(mehr …)