Die Tweets zum Wimbledon-Final

Es war ein hochspannendes Finale zwischen Roger Federer und Novak Djokovic in Wimbledon. Die Stimmung im Stadion und auch auf Twitter erreichte ihren Höhepunkt, als sich der Schweizer im 4. Satz aus scheinbar aussichtsloser Lage befreite und einen 5. Durchgang erzwang. Am Ende gebührte der Respekt der Tenniskollegen nicht nur Sieger Djokovic, sondern auch Federer. Die Reaktionen auf Twitter:

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Federer gegen Djokovic: Erster Major-Final seit 2007

[getty src=“94627055?et=DCwU-CNEQAdzDxPF9DEOwQ&sig=sEYG4_kkah2YkHtGNoAjiIB_AUm214lGegBwh4BTZQI=“ width=“495″ height=“445″]Fast sieben Jahre ist es her, seit sich Roger Federer und Novak Djokovic zum letzten und bislang einzigen Mal in einem Grand-Slam-Final gegenüberstanden. Bei den US Open 2007, Djokovic war gerade 20 Jahre alt geworden, behielt Federer in drei engen Sätzen die Oberhand. Sieben Jahre – das ist in der Tenniswelt eine halbe Ewigkeit. Und auch sonst im Leben. Ein paar Beispiele gefällig?

Als sich Djokovic und Federer 2007 letztmals in einem Major-Final duellierten…

… hatte Steve Jobs eben das erste iPhone vorgestellt.

… löste Gordon Brown Tony Blair als Premier Minister des Vereinten Königsreichs ab.

… veröffentlichte Windows sein neues Betriebssystem Windows Vista.

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Schlagabtausch: Nadal oder Djokovic in Paris?

Es ist bereits eine Weile her seit dem letzten Schlagabtausch. Deshalb freut es mich besonders, dass ich den ausgewiesenen Tennisfachmann Marco Keller für dieses „Battle“ gewinnen konnte. Einmal mehr heisst es in einem grossen Endspiel Rafael Nadal vs. Novak Djokovic. Wer wird in Paris in diesem Klassiker am Sonntag die Oberhand behalten? Marco und ich sind da unterschiedlicher Meinung…

Svenja Mastroberardino: Für mich war Novak Djokovic bereits vor dem Start des Turniers der grosse Favorit auf den French-Open-Titel. Daran hat sich auch in der Zwischenzeit nichts geändert. Ich bin überzeugt, dass er am Sonntag auf dem Philippe Chatrier den „Coupe des Mousquetaires“ in die Höhe stemmen wird. Auch wenn er im Halbfinal nicht vollends überzeugen konnte, wird er – nicht nur physisch, sondern vor allem auch mental – bereit sein. Wie schätzt du die Ausgangslage ein?

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