Happy Birthday, Roger Federer!

[getty src=“493735061?et=wFyTvxthRYxbJ2_6cjjyBw&sig=e3Pq1NbAGjoTMvTkcbJLOH_WcN0JCpyrx_cFNnmslVU=“ width=“495″ height=“330″]Ich mag mich noch bestens daran erinnern, als Roger Federer vor drei Jahren 30 Jahre alt wurde. Jetzt würde es langsam aber sicher kritisch werden, mit den Besten mitzuhalten, prophezeiten einige (Möchtegern-)Experten. Selbst das renommierte deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ veröffentlichte wenige Wochen nach Federers rundem Geburtstag einen Artikel mit dem Titel: „King Roger klammert sich an die Macht„. Darin war beispielsweise zu lesen:

„Aber Federer, der Tennis-König, ist mittlerweile 30 Jahre alt. Privat erlebte er seit der Geburt seiner Zwillingstöchter 2009 vermutlich eine Reihe schöner Momente. Auf dem Platz hat er seine besten Zeiten aber hinter sich, in der Weltrangliste liegt er nur noch auf Rang drei.“

„Erst im November, als die Saison eigentlich vorbei war, gewann Federer die Turniere in Basel und Paris-Bercy sowie das ATP-Saisonfinale in London. Doch gerade der Titel bei der inoffiziellen ATP-Weltmeisterschaft klingt besser, als er ist. Das Turnier der besten Acht der Saison hat seit Jahren keinen hohen Stellenwert mehr.“

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Kyrgios: „Hitting with Roger was unreal“

Bildschirmfoto 2015-05-05 um 17.07.59(Bildquelle: www.facebook.com/kyrgiostennis)

Nick Kyrgios belongs to a group of young guns who are touted to make life more difficult for the established names in the near future. The big-serving 19 year-old from Australia is regarded as a great talent and supposed to be next in line of many high-flying tennis players from down under. Currently ranked No. 160 in the world, Kyrgios received a wild card for the French Open where he lost in straight sets to Canada’s Milos Raonic. „Milos was too good for me, but I’ll go away and get better“, Kyrgios told LetsTalkTennis after his 1st round exit.

A real highlight, however, awaited Kyrgios in advance of his main draw appearance at Roland Garros. Kyrgios got invited by Roger Federer to spend a week practising with him in Zürich. In this interview with LetsTalkTennis, Kyrgios talks about his time with Roger in Switzerland, the rocky road to being a pro and reveals the names of his best friends on tour.

What was the toughest aspect of your transition from junior to pro?

I still feel I am in that transition really, until I am well established inside the top 100 I would say that I have not fully transferred. The obvious thing is going down to the smaller events again although I have managed to move through the levels pretty quickly. The men’s game is so much more physical too and I’ve had to work hard and keep working hard to improve my physicals.

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Roger Federer und die wiedergewonnene Servicestärke

[getty src=“478922815?et=h80uc4nyGkq5QRtfequiFQ&sig=dhCxRSoDnNDTiWezEUlVO2MEyWSfhzr2RtPqE0pmbPw=“ width=“500″ height=“400″] Gegen Thiemo de Bakker feierte Roger Federer in Miami seinen bereits 21. Sieg in dieser Saison – dies bei nur 3 Niederlagen. Der Baselbieter lieferte gegen den Niederländer ein weiteres Beweisstück seiner derzeit blendenden Form ab. Zum Vergleich: Im Vorjahr wies Federer zum selben Zeitpunkt die ungleich schwächere Bilanz von 13 Siegen gegenüber 4 Niederlagen auf, erste Zweifel über seinen Formstand kamen auf. Ganz anders im diesen Jahr: Die Frage scheint nicht mehr zu sein wann, sondern wie viele Titel der Rekordmann in dieser Saison noch gewinnen kann.

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Schett: „Interviews mit Roger Federer sind immer spannend“

(Bildquelle: Copyright Helge Kirchberger)

Barbara Schett ist eine ehemalige österreichische Tennisspielerin, die im Ranking 1999 bis auf Rang 7 hochkletterte. Seit ihrem Rücktritt 2005 überzeugt die heute 37-Jährige als Expertin bei Eurosport und ist auch sonst dem Tennis treu geblieben. Im exklusiven Interview mit Lets Talk Tennis spricht Schett über ihr „neues“ Leben, unterhaltsame und langweilige Gesprächspartner und verrät ihr peinlichstes Erlebnis.

Barbara Schett, Sie sind dem Tennis auch nach Ihrem Rücktritt treu geblieben, sind unter anderem als Eurosport-Expertin auf der Tour unterwegs. Sie haben mittlerweile auch eine Familie. Wie schaffen sie es, alles unter einen Hut zu bringen? 

Schett: Ohne die Unterstützung meines Mannes und meiner Eltern wäre es mir nicht möglich, meiner derzeitigen Arbeit nachzugehen. Ich bin beruflich bei allen 4 Grand-Slam-Turnieren vor Ort, aber auch beim bet-at-home Cup in Kitzbühel und dem Generali Ladies in Linz live dabei. In etwa reise ich 12 Wochen im Jahr und den Rest bin ich Mutter und eine ganz normale Frau. Ich gehe auf den Spielplatz, usw…

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Twitter-Reaktionen auf Roger Federers Night-Session-Outfit

Am Samstag kam Roger Federer bei den US Open erstmals in diesem Jahr in den Genuss einer „Night-Session“. Spielerisch ist die Geschichte schnell erzählt: Der fünffache Flushing-Meadows-Champion zeigte sich in exzellenter Spiellaune und schoss den überforderten Adrian Mannarino förmlich vom Platz. Angesichts des nie gefährdeten Sieges wurde bald einmal über andere Themen diskutiert. So zum Beispiel Federers Outfit, das nicht überall gut ankam:

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Nichts spricht in New York für Roger Federer – oder?

Der Countdown auf den US-Open-Start ist aus Schweizer Sicht speziell. Der Grund ist so simpel wie ungewohnt: Erstmals seit Jahren gehört Roger Federer bei einem Grand-Slam-Turnier nicht zum engeren Favoritenkreis. Die Wettanbieter sehen Djokovic vor Nadal und Murray. Auch Del Potro werden in Flushing Meadows die grösseren Chancen eingeräumt als dem fünffachen Champion Federer.

Diese Einschätzung scheint realistisch. Es spricht derzeit wenig bis nichts für den Schweizer. Federer ist in der Weltrangliste auf Rang 7 abgerutscht und damit so schlecht klassiert wie letztmals am 20. Oktober 2002. Die Ergebnisse in diesem Jahr sind für den mittlerweile 32-Jährigen – gemessen an seinem Massstab – als ungenügend einzustufen. Bei den French Open (Aus im Viertelfinal gegen Tsonga) und insbesondere in Wimbledon (Zweitrunden-Niederlage gegen Stakhovsky) musste Federer bittere Pleiten einstecken, die ihn auch in der Folge noch beschäftigen sollten. Neben körperlichen Beschwerden verlief zuletzt auch die Vorbereitung auf den finalen Showdown in New York nicht optimal: Für das Masters-Turnier in Montreal musste er passen, in Cincinnati präsentierte er sich zwar stark verbessert, traf aber bereits im Viertelfinal auf den derzeitigen Überflieger Nadal und hat deshalb nur gerade drei Ernstkämpfe auf dem Buckel. Das ist wenig für einen Mann, der sich den nötigen Schliff bevorzugt in Matches und nicht beim Training holt.

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„Sacre Bleu!“ – Ein explosiver Tennis-Sommer

Wer dachte, nach dem Grand-Slam-Turnier in Wimbledon einmal kurz durchatmen zu können, der irrte gewaltig. Noch selten waren die Wochen zwischen Wimbledon und den US Open derart turbulent wie in diesem Jahr. Überraschende Rücktritte, noch überraschendere Planänderungen und eine angeschlagene „Grande Nation“. Ein kleiner Rückblick auf den explosiven Sommer, der mit den US Open hoffentlich spektakulär zu Ende gehen wird.

1. Rücktritt von Marion Bartoli

„Mein Körper hält den Belastungen nicht mehr stand. Es ist Zeit für mich, zu gehen.“ Mit diesen Worten beendete Marion Bartoli am 15. August ihre Karriere. Gerade einmal fünf Wochen nach ihrem sensationellen Wimbledon-Triumph. Der (vorzeitige) Rücktritt mutet seltsam an. Die 28-Jährige gab ihren Entscheid nach der Niederlage gegen Simona Halep in Cincinnati bekannt – die Journalisten bei der Pressekonferenz konnte man an einer Hand abzählen. Weder das engere Umfeld noch ihre Vertrauten auf der Tour schienen über ihren Entscheid in Kenntnis gesetzt worden zu sein, wie dieser Artikel beweist. Einen neuen „Job“ hat Bartoli indes bereits: Sie wird bei den US Open als Expertin für Eurosport im Einsatz stehen.

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Federers Kuh Desire für 4’000 Franken versteigert

Als Roger Federer vor wenigen Wochen das ATP-Turnier in Gstaad mit seiner Teilnahme beehrte, war der Rummel gross. Die Organisatoren liessen sich nicht lumpen und schenkten dem Schweizer wie schon vor 10 Jahren eine Kuh. An einer eigens für Federer organisierten Zeremonie wurde ihm das Prachtstier „Desire“ überreicht.

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Wie viel Zeit bleibt Roger Federer auf der ATP Tour noch?

Federer: „I’ll have to take it from day to day“

After his loss against Daniel Brands in Gstaad, Roger Federer gave an interview to Heinz Günthardt, a former pro and a commentator for Swiss TV. Federer talked about his back problems and his plans for the near future.

Roger Federer, people talked a lot about your back problems during the last few days, and they were also the main topic at the press conference. How did these problems affect your game?

The impact was perhaps not as great as one could have expected; I was able to play without feeling hardly any pain. That’s why it was probably more about tennis than about my back. It’s true that we talked a lot about my back at the press conference, but that was primarily because I was going through a bit of a bad patch during the last 7 or 10 days. I never really got to practice without any problems; some days I wasn’t even able to train at all and it was therefore difficult to deliver a top performance. I knew that the match against Brands wouldn’t be an easy one. I was glad that I was able to play at all – for quite some time, it hadn’t looked as though that would even be possible. But after today’s practice I told myself “Yes, I’m fit enough to play this match.” That’s why there’s no other excuse than that my match preparation wasn’t ideal. In the end, Brands was just the better player today.

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Stanislas Wawrinka und sein neues „Jet“-Set-Leben

In Rom musste Stanislas Wawrinka wegen einer Oberschenkelverletzung vor seinem Zweitrundenmatch gegen Alexander Dolgopolov Forfait geben. Heute Donnerstag reiste der Romand in die Schweiz zurück, um die Blessur auszukurieren und sich optimal auf die bevorstehenden French Open vorbereiten zu können. Wie zuletzt ab und zu trat er diese Heimreise im Privatjet an.

Nach dem Turniersieg in Estoril nahm Wawrinka das Angebot von „Fly7“ in Anspruch und flog noch am Sonntagabend nach Madrid:

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Roger Federer: der schlechte Witzerzähler

Der bekannte Komiker Beat Schlatter liess vor einigen Jahren für das „Sportpanorama“ Schweizer Top-Sportler ihren Lieblingswitz vor laufender Kamera erzählen. Sein grosses Ziel war es, auch Roger Federer zum Mitmachen zu gewinnen. Wie das Ganze ablief und weshalb es beinahe komplett in die Hose ging, erzählt er nun in seinem Buch „Bin gleich zurück – Komisches aus dem Leben von Beat Schlatter“, welches im vergangenen Oktober in die Läden kam. Viel Spass!

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