2014: Federer-Fluch, Krankheiten und Bindungsängste

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Rund ein Drittel der Saison 2014 liegt bereits hinter uns. Was hat uns in den ersten Monaten des Tennisjahres beschäftigt? Was ist gleich geblieben? Wir wagen ein erstes kleines Fazit.

1. Rafael Nadal und Novak Djokovic sind bei den Masters-1000-Turnieren einfach nicht zu schlagen. Am Sonntag nach dem Miami-Final werden die beiden sämtliche 9 Titel unter sich aufgeteilt haben.

2. Tennisspiele schaffen es einfach nicht, pünktlich zu beginnen. Mit einer 15-minütigen Verspätung muss jeweils gerechnet werden.

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Rückblick: Roger und Rafa feiern ihr „10-Jähriges“

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Genau 10 Jahre ist es her, seit sich Roger Federer und Rafael Nadal auf der ATP Tour erstmals gegenüberstanden. Als Weltnummer 34 reiste Nadal vor zehn Jahren zum Masters nach Miami. Nach einem Freilos und einem Sieg über Goran Ivanisevic forderte der Mallorquiner in der dritten Runde den grossen Roger Federer heraus. Während Nadal mit eher durchschnittlichen Resultaten im Gepäck an diese Aufgabe heranging, strotzte Federer mit Turniersiegen bei den Australian Open, in Dubai sowie Indian Wells nur so vor Selbstvertrauen.

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Roger Federer und die wiedergewonnene Servicestärke

[getty src=“478922815?et=h80uc4nyGkq5QRtfequiFQ&sig=dhCxRSoDnNDTiWezEUlVO2MEyWSfhzr2RtPqE0pmbPw=“ width=“500″ height=“400″] Gegen Thiemo de Bakker feierte Roger Federer in Miami seinen bereits 21. Sieg in dieser Saison – dies bei nur 3 Niederlagen. Der Baselbieter lieferte gegen den Niederländer ein weiteres Beweisstück seiner derzeit blendenden Form ab. Zum Vergleich: Im Vorjahr wies Federer zum selben Zeitpunkt die ungleich schwächere Bilanz von 13 Siegen gegenüber 4 Niederlagen auf, erste Zweifel über seinen Formstand kamen auf. Ganz anders im diesen Jahr: Die Frage scheint nicht mehr zu sein wann, sondern wie viele Titel der Rekordmann in dieser Saison noch gewinnen kann.

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