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Vogts Odyssee: 26 Stunden, 576 Kilometer, 2 Matches

2:6, 6:1, 5:7 gegen die Weltnummer 73 am Samstag, 4:6, 4:6 gegen die Weltnummer 596 am Sonntag. Unerklärlich, ist man beim Betrachten dieser Resultate geneigt zu sagen. Das Beispiel von Stephanie Vogt (WTA 146) zeigt aber, dass die nackten Zahlen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Die Liechtensteinerin hat sich für LetsTalkTennis in Bastad Zeit genommen und uns die Odyssee erzählt, die hinter diesen beiden Ergebnissen steckt.

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Stephanie Vogt: Fernab von Glamour und Millionen

„Woher kommst du? Aus Litauen?“ Es kommt nicht selten vor, dass Steffi Vogt Fragen dieser Art beantworten muss. Die 23-Jährige ist Liechtensteins beste Tennisspielerin und bringt mit ihrer Herkunft selbst erfahrene Referees ins Schwitzen. „Die Schiedsrichter wissen oft nicht, wie man mein Land ausspricht“, verrät Vogt, die Weltnummer 203. Es ist die Geschichte einer jungen Athletin, die nach zahlreichen Rückschlagen wieder auf die Erfolgsspur eingebogen ist und Liechtenstein zu einem Fixpunkt auf der Tennislandkarte machen möchte.

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