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US Open: Federer? Oder doch Djokovic?

Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres steht vor der Tür. Bei den US Open wird der letzte Major-Titel der Saison vergeben. Setzt Roger Federer seinen Sturmlauf auch in New York fort? Oder macht die Weltnummer 1 Novak Djokovic das Rennen? Vielleicht überrascht aber auch ein Aussenseiter?

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Fiktives Gespräch: Die Tennis-Stars in Wimbledon

Nach Rafael Nadals enttäuschender und äusserst knapper Erstrunden-Niederlage gegen Thomaz Bellucci kreuzen sich auf dem Gelände von Wimbledon die Wege diverser Tennis-Cracks. Das Out des Spaniers sorgt für viel Gesprächsstoff.

Rafael Nadal (schleicht mit gesenktem Kopf in Richtung Pressekonferenz und flucht leise vor sich hin): „Puta! Ein Punktabzug, weil ich zu langsam war? Diese Schiedsrichter sind echt unterste Schublade, alle zusammen!“

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10 Prognosen für Roland Garros

NADAL GEGEN DJOKOVIC! IM VIERTELFINAL! UND ANDY MURRAY IN DER GLEICHEN HÄLFTE! Hach, welch Aufruhr am Freitagmittag anlässlich der French-Open-Auslosung. Der absolute Draw-Wahnsinn!

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Wünsche für die French Open

Das Vorgeplänkel ist bald Geschichte, ab Sonntag geht es in Paris um die Wurst. Die Spannung im Vorfeld ist so gross wie lange nicht mehr. Ich hätte da ein paar Punkte, die auf jeden Fall zum guten Gelingen des Turniers beitragen würden – völlig subjektive natürlich.

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Fiktives Gespräch: Die Tennisstars treffen sich in Rom

Nach Madrid ist vor Rom. Auf den Trainingsplätzen des „Foro Italico“ kommt es zum Treffen diverser Stars, die sich den letzten Schliff für die French Open holen möchten. Die Stimmungslagen könnten dabei unterschiedlicher kaum sein.

Novak Djokovic (macht beim Stretching lässig den Spagat): „Ciao ragazzi. Ich bin zurück, frisch und top motiviert. Möchte mir jemand erzählen, wie es in Madrid so war?“

Roger Federer (sichtlich irritiert): „Madrid? Was soll in Madrid gewesen sein?“

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9’000 Flugkilometer für ein Paar Nadal-Schuhe

Aussergewöhnliche Athleten erfordern aussergewöhnliche Massnahmen. So oder so ähnlich lässt sich folgende Episode rund um Rafael Nadal beim ATP-Turnier in Buenos Aires beschreiben.

Nur den wenigsten dürfte aufgefallen sein, dass der Spanier für sein Final-Spiel gegen Kumpel Juan Monaco ein anderes Schuhmodell trug als zuvor. Trat er in den ersten drei Spielen noch mit einem weiss-schwarz-gelben Modell an, so trug er im Endspiel weiss-blau-orange Schuhe. Nun, dies allein wäre natürlich noch keine Story wert. Dies ändert sich aber, wenn man erfährt, wie diese Schuhe (offenbar) nach Buenos Aires gelangt sind. Auf www.fuebuena.com ist folgende Geschichte zu lesen:

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Prognose: Wie sehen die Top 10 Ende 2015 aus?

Mit Stan Wawrinka und Marin Cilic gewannen in diesem Jahr zwei neue Spieler einen Grand-Slam-Titel und waren als Folge davon am Ende des Jahres in den Top 10 klassiert. Werden wir auch Ende 2015 neue Namen ganz vorne im Ranking finden? Wo werden die „Big 4“ klassiert sein?

Lindsay Gibbs und Amy Fetherolf (beide von The Changeover), Victoria Chiesa (The Tennis Island) und Svenja Mastroberardino (LetsTalkTennis) wagen eine Prognose – und sehen bis auf eine Ausnahme alle Novak Djokovic vorne. Wie sehen eure persönlichen Top 10 am Ende des kommenden Jahres aus?

Lindsay Gibbs

1. Novak Djokovic
2. Rafael Nadal
3. Stan Wawrinka
4. Milos Raonic
5. Roger Federer
6. Andy Murray
7. Kei Nishikori
8. David Goffin
9. Grigor Dimitrov
10. John Isner

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#ForgottenMomentsOf2014 – ein Bilder-Rückblick

Eigentlich ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken und die Saison 2014 hinter uns zu lassen. Weil sie uns aber so viele spezielle Momente beschert hat, werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Auf Twitter haben wir die User nach ihren #ForgottenMomentsOf2014 gefragt. Herausgekommen sind zahlreiche, echt witzige, Rückmeldungen. Wetten, dass ihr euch nicht mehr an alle Situationen erinnern könnt?

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15 Prognosen zur bevorstehenden Saison

Langsam aber sicher kann man die Tage bis zum Start der neuen Tennissaison zählen. Was wird 2015 bringen? Einen weiteren Grand-Slam-Titel für Roger Federer? Eine neue Nummer 1? Weitere Schweizer Grosserfolge? Simon Häring, René Denfeld und Svenja Mastroberardino werfen einen Blick in die Kristallkugel und stellen je fünf Prognosen auf.

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Nguyen: „Nadal kann Federers Traum in Basel beenden“

Mit seinem doch etwas überraschenden Erfolg beim Masters-1000-Turnier in Schanghai hat sich Roger Federer wieder ins Rennen um die Nummer 1 zum Jahresende gebracht. Doch wie gut stehen seine Chancen wirklich? Und setzt er eventuell gar den Davis-Cup-Triumph aufs Spiel?

Wir haben uns mit Courtney Nguyen über diese und andere Fragen unterhalten. Die Kalifornierin, eine renommierte Tennis-Journalistin der „Sports Illustrated„, war bei Federers Triumph in Schanghai dabei.

Courtney, du warst in Schanghai vor Ort als Roger Federer seinen insgesamt 23. Masters-Titel feierte. Wie hat er auf dich gewirkt?

Um ehrlich zu sein: Sein Startspiel gegen Leonardo Mayer war katastrophal. Aufgrund der Art und Weise wie er spielte, war es keine Überraschung, dass er nur ganz knapp an einer Niederlage vorbeigeschrammt ist. Er hat sich dann aber ins Turnier „reingebissen“. Die Leistung gegen Novak Djokovic war dann wohl die beste auf Hardcourt in diesem Jahr. Gegen Simon war er dann nicht mehr so stark, aber man konnte sein Selbstvertrauen bei den „Big Points“ regelrecht spüren. Die hat er einfach viel besser gespielt.

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Fiktives Treffen von Nadal, Federer & Co. in Basel

Die Swiss Indoors laden heuer zum grossen Spektakel. Mit Roger Federer, Rafael Nadal und Stan Wawrinka sind gleich drei der Top 4 des ATP-Rankings am Start. Im Vorfeld dreht sich allerdings alles um Nadals Gesundheitszustand, respektive seinen Blinddarm. Wenige Tage vor Turnierstart kommt es zum (fiktiven) Treffen der Superstars…

Rafael Nadal humpelt zum Eingang der St. Jakobshalle, seine Hüfte dick in Kinesio-Tape eingewickelt. In seinem Schlepptau hat er Coach Toni Nadal und Manager Benito Perez.

Toni zu Benito (erleichtert): „Ich bin froh, dass Rafa sich spätestens nach Paris-Bercy einer Blinddarm-Operation unterziehen wird und die World Tour Finals auslässt.“

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Was am „Middle Sunday“ in Wimbledon wirklich geschah

Am „Middle Sunday“ wird auf dem heiligen Rasen in Wimbledon bekanntlich nicht gespielt – zumindest nicht wettkampfmässig. Die Profis lassen es sich aber nicht nehmen, ein paar Trainingseinheiten zu absolvieren. So auch an diesem Sonntag, als sich Federer, Nadal und Co. auf der ausgestorbenen Anlage über den Weg liefen…

Roger Federer schlägt ein paar Bälle mit Stefan Edberg, als Rafael Nadal und Onkel Toni den Trainingsplatz betreten.

Nadal (flüstert ehrfürchtig): „Roger kann mit diesem Idol trainieren. Er hat bestimmt das richtige Rezept gegen mich auf Rasen parat. Aber wahrscheinlich scheide ich ohnehin schon vor dem Halbfinal aus…“

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So stehen die Chancen von Roger Federer in Wimbledon

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Am kommenden Montag beginnt in Wimbledon das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres. Die Ausgangslage präsentiert sich dabei so offen wie schon lange nicht mehr. Wie immer, wenn in „SW19“ auf Rasen gespielt wird, gehört auch der siebenfache Champion Roger Federer zu den Favoriten. Doch wie gut stehen die Chancen des Baselbieters, am 6. Juli zum 8. Mal den Wimbledon-Pokal in die Höhe stemmen zu können, wirklich? LetsTalkTennis hat dazu sechs Schweizer Journalisten befragt. Experten, die sich in der Tennisszene bestens auskennen – und Federer allesamt auf der Rechnung haben.

René Stauffer (Tages-Anzeiger)

Ich war bisher 25 Mal in Wimbledon, und obwohl es überraschende Sieger gab (wie Becker 1985, Krajicek 1996, Ivanisevic 2001) siegten normalerweise Leute aus dem engeren Favoritenkreis. Geht man 2014 von diesem aus und wendet das Ausschlussverfahren an, ergibt sich folgendes Bild: Novak Djokovic verliert momentan die meisten Grand-Slam-Finals und ist nicht der geborene Rasenspieler. Rafael Nadal kommt auf Rasen seit Jahren nicht mehr richtig in Fahrt. Andy Murray steht als Titelverteidiger unter Druck und ist noch nicht ganz der Alte. Roger Federer zeigt momentan ungewohnte Schwächen, hat seinen Kopf vielleicht doch nicht ganz bei der Sache. Stan Wawrinka hat gesundheitliche Probleme und ist bisher kein Rasen-Champion. Womit wir schon beim Kreis von Leuten wie Dimitrov, Gulbis, Nishikori, Raonic und Berdych angelangt sind, also den stärksten Aussenseitern, alles noch keine Majorsieger. Wir sehen also: Es gibt keinen klaren Favoriten.

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Schlagabtausch: Nadal oder Djokovic in Paris?

Es ist bereits eine Weile her seit dem letzten Schlagabtausch. Deshalb freut es mich besonders, dass ich den ausgewiesenen Tennisfachmann Marco Keller für dieses „Battle“ gewinnen konnte. Einmal mehr heisst es in einem grossen Endspiel Rafael Nadal vs. Novak Djokovic. Wer wird in Paris in diesem Klassiker am Sonntag die Oberhand behalten? Marco und ich sind da unterschiedlicher Meinung…

Svenja Mastroberardino: Für mich war Novak Djokovic bereits vor dem Start des Turniers der grosse Favorit auf den French-Open-Titel. Daran hat sich auch in der Zwischenzeit nichts geändert. Ich bin überzeugt, dass er am Sonntag auf dem Philippe Chatrier den „Coupe des Mousquetaires“ in die Höhe stemmen wird. Auch wenn er im Halbfinal nicht vollends überzeugen konnte, wird er – nicht nur physisch, sondern vor allem auch mental – bereit sein. Wie schätzt du die Ausgangslage ein?

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Einblicke ins Leben eines leidenschaftlichen Federer-Fans

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In Paris scheiterte Roger Federer bereits im Achtelfinal an Ernests Gulbis. Aus dem unantastbaren Grand-Slam-Seriensieger ist mittlerweile ein angreifbarer Spieler geworden. Das ist für die Fans des Schweizers nicht immer einfach. Marina Vonlanthen, seit Jahren ein eingefleischter Federer-Anhänger, kann davon ein Liedchen singen. In unserer Fan-Serie spricht sie über die Faszination Federer, ein erfolgreiches Projekt und verrät, mit welchem Gegner sie am meisten Mühe hat.

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2014: Federer-Fluch, Krankheiten und Bindungsängste

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Rund ein Drittel der Saison 2014 liegt bereits hinter uns. Was hat uns in den ersten Monaten des Tennisjahres beschäftigt? Was ist gleich geblieben? Wir wagen ein erstes kleines Fazit.

1. Rafael Nadal und Novak Djokovic sind bei den Masters-1000-Turnieren einfach nicht zu schlagen. Am Sonntag nach dem Miami-Final werden die beiden sämtliche 9 Titel unter sich aufgeteilt haben.

2. Tennisspiele schaffen es einfach nicht, pünktlich zu beginnen. Mit einer 15-minütigen Verspätung muss jeweils gerechnet werden.

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Rückblick: Roger und Rafa feiern ihr „10-Jähriges“

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Genau 10 Jahre ist es her, seit sich Roger Federer und Rafael Nadal auf der ATP Tour erstmals gegenüberstanden. Als Weltnummer 34 reiste Nadal vor zehn Jahren zum Masters nach Miami. Nach einem Freilos und einem Sieg über Goran Ivanisevic forderte der Mallorquiner in der dritten Runde den grossen Roger Federer heraus. Während Nadal mit eher durchschnittlichen Resultaten im Gepäck an diese Aufgabe heranging, strotzte Federer mit Turniersiegen bei den Australian Open, in Dubai sowie Indian Wells nur so vor Selbstvertrauen.

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