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Fiktives Gespräch: Die Tennisstars treffen sich in Rom

Nach Madrid ist vor Rom. Auf den Trainingsplätzen des „Foro Italico“ kommt es zum Treffen diverser Stars, die sich den letzten Schliff für die French Open holen möchten. Die Stimmungslagen könnten dabei unterschiedlicher kaum sein.

Novak Djokovic (macht beim Stretching lässig den Spagat): „Ciao ragazzi. Ich bin zurück, frisch und top motiviert. Möchte mir jemand erzählen, wie es in Madrid so war?“

Roger Federer (sichtlich irritiert): „Madrid? Was soll in Madrid gewesen sein?“

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Sophie Hunger: «Federer ist eine göttliche Erscheinung»

Ob Europa, Asien oder (Süd-)Amerika: Egal, wo Roger Federer hingeht – er wird praktisch überall verehrt. Seine Popularität macht auch vor der internationalen Prominenz nicht Halt. Ob Bradley Cooper, Hugh Jackman oder Pippa Middleton, sie alle fiebern – oft sogar live vor Ort – mit dem Schweizer mit.

Auch Kate Winslet ist eine leidenschaftliche Anhängerin Federers. Unvergessen, wie sie im Wimbledon-Final zwischen dem Schweizer und Novak Djokovic im letzten Jahr mitlitt:

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Prognose: Wie sehen die Top 10 Ende 2015 aus?

Mit Stan Wawrinka und Marin Cilic gewannen in diesem Jahr zwei neue Spieler einen Grand-Slam-Titel und waren als Folge davon am Ende des Jahres in den Top 10 klassiert. Werden wir auch Ende 2015 neue Namen ganz vorne im Ranking finden? Wo werden die „Big 4“ klassiert sein?

Lindsay Gibbs und Amy Fetherolf (beide von The Changeover), Victoria Chiesa (The Tennis Island) und Svenja Mastroberardino (LetsTalkTennis) wagen eine Prognose – und sehen bis auf eine Ausnahme alle Novak Djokovic vorne. Wie sehen eure persönlichen Top 10 am Ende des kommenden Jahres aus?

Lindsay Gibbs

1. Novak Djokovic
2. Rafael Nadal
3. Stan Wawrinka
4. Milos Raonic
5. Roger Federer
6. Andy Murray
7. Kei Nishikori
8. David Goffin
9. Grigor Dimitrov
10. John Isner

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#ForgottenMomentsOf2014 – ein Bilder-Rückblick

Eigentlich ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken und die Saison 2014 hinter uns zu lassen. Weil sie uns aber so viele spezielle Momente beschert hat, werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Auf Twitter haben wir die User nach ihren #ForgottenMomentsOf2014 gefragt. Herausgekommen sind zahlreiche, echt witzige, Rückmeldungen. Wetten, dass ihr euch nicht mehr an alle Situationen erinnern könnt?

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15 Prognosen zur bevorstehenden Saison

Langsam aber sicher kann man die Tage bis zum Start der neuen Tennissaison zählen. Was wird 2015 bringen? Einen weiteren Grand-Slam-Titel für Roger Federer? Eine neue Nummer 1? Weitere Schweizer Grosserfolge? Simon Häring, René Denfeld und Svenja Mastroberardino werfen einen Blick in die Kristallkugel und stellen je fünf Prognosen auf.

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Das Tennisjahr 2014: Drei Journalisten blicken zurück

Eine ereignisreiche und aus Schweizer Sicht äusserst erfolgreiche Tennissaison ist mit dem Davis Cup vor knapp einer Woche zu Ende gegangen. Zeit, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Tennis-Journalisten Adrian Ruch, Marco Keller und Doris Henkel verraten uns ihre ganz persönlichen Highlights.

Adrian Ruch (Berner Zeitung)

Für mich gab es zwei ganz unterschiedliche „Tennis-Momente 2014“: Am Gstaader Turnier hatte ich ein Interview mit Gilles Simon vereinbart. Als der Franzose seinen Match wegen gesundheitlicher Probleme aufgab, rechnete ich nicht mehr damit, dass es stattfinden würde. Doch Simon erschien trotzdem zum Termin, nahm sich 40 Minuten Zeit und erwies sich als äusserst interessanter Gesprächspartner.

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World Tour Finals: Eine Prognose

(Bildquelle: Tomas Berdych Facebook)

Mit der Partie zwischen Lokalmatador Andy Murray und Kei Nishikori geht es am Sonntag bei den World Tour Finals endlich los. Läuft alles auf einen Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic heraus oder macht ein Aussenseiter den Arrivierten einen Strich durch die Rechnung? Manuel Wachta, René Denfeld, Christian Schwell und Svenja Matroberardino verraten ihre persönlichen Prognosen – und tippen bis auf eine Aufnahme auf denselben Sieger.

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Die Top 8 im Portrait

Nur noch wenige Tage bis zum finalen Showdown der besten acht Tennisspieler in der Londoner O2-Arena. Damit ihr euch bereits jetzt optimal auf das abschliessende Feuerwerk vorbereiten könnt, haben wir jeden Teilnehmer kurz portraitiert. Kein Witz.

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Grösster Erfolg 2014: Beeindruckend, wie Djokovic nach den Strapazen der schweren Geburt von Baby Stefan sofort sein bestes Tennis abrufen konnte.

Prominente in seiner Box: Baby Stefan.

Jubelpose: Stemmt statt Pokal Baby Stefan in die Höhe.

Soundtrack: „Father and Son“ (Cat Stevens).

Hashtag: #DaddyCool

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Goffin: „Roger bewegt sich wie ein 25-Jähriger“

Wenn es um den derzeit formstärksten Spieler auf der ATP Tour geht, erhält Roger Federer starke Konkurrenz aus Belgien. David Goffin, selbst ein grosser Fan des Baselbieters, hat in den letzten Monaten zu einem fast beispiellosen Siegeszug angesetzt. Eindrückliche 6 Turniersiege hat der 23-Jährige seit Wimbledon auf der Challenger- und ATP-Tour gefeiert und dabei nur gerade zwei Spiele verloren.

Mit Rang 27 war Goffin Anfang Oktober so gut klassiert wie noch nie in seiner Karriere. Macht er so weiter wie in den letzten Monaten, dürfte sein Weg weiter steil nach oben führen. LetsTalkTennis hatte am Rande der Swiss Indoors die Möglichkeit, mit dem sympathischen Belgier zu sprechen.

David Goffin, können Sie mir sagen, wie viele Matches sie seit Wimbledon gewonnen haben oder kommen Sie mit Zählen gar nicht mehr nach?

Hmm… (überlegt). Das müssten so um die 40 Siege sein.

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Nguyen: „Nadal kann Federers Traum in Basel beenden“

Mit seinem doch etwas überraschenden Erfolg beim Masters-1000-Turnier in Schanghai hat sich Roger Federer wieder ins Rennen um die Nummer 1 zum Jahresende gebracht. Doch wie gut stehen seine Chancen wirklich? Und setzt er eventuell gar den Davis-Cup-Triumph aufs Spiel?

Wir haben uns mit Courtney Nguyen über diese und andere Fragen unterhalten. Die Kalifornierin, eine renommierte Tennis-Journalistin der „Sports Illustrated„, war bei Federers Triumph in Schanghai dabei.

Courtney, du warst in Schanghai vor Ort als Roger Federer seinen insgesamt 23. Masters-Titel feierte. Wie hat er auf dich gewirkt?

Um ehrlich zu sein: Sein Startspiel gegen Leonardo Mayer war katastrophal. Aufgrund der Art und Weise wie er spielte, war es keine Überraschung, dass er nur ganz knapp an einer Niederlage vorbeigeschrammt ist. Er hat sich dann aber ins Turnier „reingebissen“. Die Leistung gegen Novak Djokovic war dann wohl die beste auf Hardcourt in diesem Jahr. Gegen Simon war er dann nicht mehr so stark, aber man konnte sein Selbstvertrauen bei den „Big Points“ regelrecht spüren. Die hat er einfach viel besser gespielt.

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Fiktives Treffen von Nadal, Federer & Co. in Basel

Die Swiss Indoors laden heuer zum grossen Spektakel. Mit Roger Federer, Rafael Nadal und Stan Wawrinka sind gleich drei der Top 4 des ATP-Rankings am Start. Im Vorfeld dreht sich allerdings alles um Nadals Gesundheitszustand, respektive seinen Blinddarm. Wenige Tage vor Turnierstart kommt es zum (fiktiven) Treffen der Superstars…

Rafael Nadal humpelt zum Eingang der St. Jakobshalle, seine Hüfte dick in Kinesio-Tape eingewickelt. In seinem Schlepptau hat er Coach Toni Nadal und Manager Benito Perez.

Toni zu Benito (erleichtert): „Ich bin froh, dass Rafa sich spätestens nach Paris-Bercy einer Blinddarm-Operation unterziehen wird und die World Tour Finals auslässt.“

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Happy Birthday, Roger Federer!

[getty src=“493735061?et=wFyTvxthRYxbJ2_6cjjyBw&sig=e3Pq1NbAGjoTMvTkcbJLOH_WcN0JCpyrx_cFNnmslVU=“ width=“495″ height=“330″]Ich mag mich noch bestens daran erinnern, als Roger Federer vor drei Jahren 30 Jahre alt wurde. Jetzt würde es langsam aber sicher kritisch werden, mit den Besten mitzuhalten, prophezeiten einige (Möchtegern-)Experten. Selbst das renommierte deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ veröffentlichte wenige Wochen nach Federers rundem Geburtstag einen Artikel mit dem Titel: „King Roger klammert sich an die Macht„. Darin war beispielsweise zu lesen:

„Aber Federer, der Tennis-König, ist mittlerweile 30 Jahre alt. Privat erlebte er seit der Geburt seiner Zwillingstöchter 2009 vermutlich eine Reihe schöner Momente. Auf dem Platz hat er seine besten Zeiten aber hinter sich, in der Weltrangliste liegt er nur noch auf Rang drei.“

„Erst im November, als die Saison eigentlich vorbei war, gewann Federer die Turniere in Basel und Paris-Bercy sowie das ATP-Saisonfinale in London. Doch gerade der Titel bei der inoffiziellen ATP-Weltmeisterschaft klingt besser, als er ist. Das Turnier der besten Acht der Saison hat seit Jahren keinen hohen Stellenwert mehr.“

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Die Tweets zum Wimbledon-Final

Es war ein hochspannendes Finale zwischen Roger Federer und Novak Djokovic in Wimbledon. Die Stimmung im Stadion und auch auf Twitter erreichte ihren Höhepunkt, als sich der Schweizer im 4. Satz aus scheinbar aussichtsloser Lage befreite und einen 5. Durchgang erzwang. Am Ende gebührte der Respekt der Tenniskollegen nicht nur Sieger Djokovic, sondern auch Federer. Die Reaktionen auf Twitter:

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Federer gegen Djokovic: Erster Major-Final seit 2007

[getty src=“94627055?et=DCwU-CNEQAdzDxPF9DEOwQ&sig=sEYG4_kkah2YkHtGNoAjiIB_AUm214lGegBwh4BTZQI=“ width=“495″ height=“445″]Fast sieben Jahre ist es her, seit sich Roger Federer und Novak Djokovic zum letzten und bislang einzigen Mal in einem Grand-Slam-Final gegenüberstanden. Bei den US Open 2007, Djokovic war gerade 20 Jahre alt geworden, behielt Federer in drei engen Sätzen die Oberhand. Sieben Jahre – das ist in der Tenniswelt eine halbe Ewigkeit. Und auch sonst im Leben. Ein paar Beispiele gefällig?

Als sich Djokovic und Federer 2007 letztmals in einem Major-Final duellierten…

… hatte Steve Jobs eben das erste iPhone vorgestellt.

… löste Gordon Brown Tony Blair als Premier Minister des Vereinten Königsreichs ab.

… veröffentlichte Windows sein neues Betriebssystem Windows Vista.

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Djokovic holt „Daddy-Tipps“ bei Federer

[getty src=“479167403?et=iRGcTuSWQVp8dZC5_8nMWQ&sig=T4ffwc4T4BCr2GGwrwCHhGJxIM1cZwCnLc3zpySME18=“ width=“495″ height=“445″]Roger Federer und Novak Djokovic könnten sich am Sonntag zum erst zweiten Mal nach den US Open 2007 in einem Grand-Slam-Final gegenüberstehen. Aus dem Weg gehen sich die beiden in Wimbledon deswegen aber nicht, im Gegenteil. Der werdende Vater Djokovic holte sich bei Vierfach-Daddy Federer Baby-Tipps.

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Wawrinka und Federer fieberten mit der Nati mit

Es hat nicht sollen sein: Die Schweizer Nati ist an der WM in Brasilien im Achtelfinal denkbar knapp an Mitfavorit Argentinien gescheitert. Mitgefiebert haben dabei auch Roger Federer und Stanislas Wawrinka, die in Wimbledon wenig zuvor ihre Viertelfinal-Teilnahmen sichergestellt hatten. Während die Stimmung bei den beiden Schweizern nach dem brutalen Out verständlicherweise im Keller war, feierten ihre argentinischen Tenniskollegen ausgelassen.

Am Anfang war Roger Federer noch zum Scherzen aufgelegt und fragte sich, ob der derzeit verletzte Juan Martin del Potro die Partie wohl auch verfolgen würde. Die Antwort des Gauchos liess auf sich warten, tat dann aber doppelt weh:

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Was am „Middle Sunday“ in Wimbledon wirklich geschah

Am „Middle Sunday“ wird auf dem heiligen Rasen in Wimbledon bekanntlich nicht gespielt – zumindest nicht wettkampfmässig. Die Profis lassen es sich aber nicht nehmen, ein paar Trainingseinheiten zu absolvieren. So auch an diesem Sonntag, als sich Federer, Nadal und Co. auf der ausgestorbenen Anlage über den Weg liefen…

Roger Federer schlägt ein paar Bälle mit Stefan Edberg, als Rafael Nadal und Onkel Toni den Trainingsplatz betreten.

Nadal (flüstert ehrfürchtig): „Roger kann mit diesem Idol trainieren. Er hat bestimmt das richtige Rezept gegen mich auf Rasen parat. Aber wahrscheinlich scheide ich ohnehin schon vor dem Halbfinal aus…“

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So stehen die Chancen von Roger Federer in Wimbledon

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Am kommenden Montag beginnt in Wimbledon das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres. Die Ausgangslage präsentiert sich dabei so offen wie schon lange nicht mehr. Wie immer, wenn in „SW19“ auf Rasen gespielt wird, gehört auch der siebenfache Champion Roger Federer zu den Favoriten. Doch wie gut stehen die Chancen des Baselbieters, am 6. Juli zum 8. Mal den Wimbledon-Pokal in die Höhe stemmen zu können, wirklich? LetsTalkTennis hat dazu sechs Schweizer Journalisten befragt. Experten, die sich in der Tennisszene bestens auskennen – und Federer allesamt auf der Rechnung haben.

René Stauffer (Tages-Anzeiger)

Ich war bisher 25 Mal in Wimbledon, und obwohl es überraschende Sieger gab (wie Becker 1985, Krajicek 1996, Ivanisevic 2001) siegten normalerweise Leute aus dem engeren Favoritenkreis. Geht man 2014 von diesem aus und wendet das Ausschlussverfahren an, ergibt sich folgendes Bild: Novak Djokovic verliert momentan die meisten Grand-Slam-Finals und ist nicht der geborene Rasenspieler. Rafael Nadal kommt auf Rasen seit Jahren nicht mehr richtig in Fahrt. Andy Murray steht als Titelverteidiger unter Druck und ist noch nicht ganz der Alte. Roger Federer zeigt momentan ungewohnte Schwächen, hat seinen Kopf vielleicht doch nicht ganz bei der Sache. Stan Wawrinka hat gesundheitliche Probleme und ist bisher kein Rasen-Champion. Womit wir schon beim Kreis von Leuten wie Dimitrov, Gulbis, Nishikori, Raonic und Berdych angelangt sind, also den stärksten Aussenseitern, alles noch keine Majorsieger. Wir sehen also: Es gibt keinen klaren Favoriten.

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Schlagabtausch: Nadal oder Djokovic in Paris?

Es ist bereits eine Weile her seit dem letzten Schlagabtausch. Deshalb freut es mich besonders, dass ich den ausgewiesenen Tennisfachmann Marco Keller für dieses „Battle“ gewinnen konnte. Einmal mehr heisst es in einem grossen Endspiel Rafael Nadal vs. Novak Djokovic. Wer wird in Paris in diesem Klassiker am Sonntag die Oberhand behalten? Marco und ich sind da unterschiedlicher Meinung…

Svenja Mastroberardino: Für mich war Novak Djokovic bereits vor dem Start des Turniers der grosse Favorit auf den French-Open-Titel. Daran hat sich auch in der Zwischenzeit nichts geändert. Ich bin überzeugt, dass er am Sonntag auf dem Philippe Chatrier den „Coupe des Mousquetaires“ in die Höhe stemmen wird. Auch wenn er im Halbfinal nicht vollends überzeugen konnte, wird er – nicht nur physisch, sondern vor allem auch mental – bereit sein. Wie schätzt du die Ausgangslage ein?

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