(c) Christopher Levy

Die 10 grössten Tennis-Floskeln

Pressekonferenzen im Tennissport sind nicht immer sehr ergiebig. Oft werden gebetsmühlenartig Standardsätze zum Besten gegeben, über die wahren Befindlichkeiten der Profis erfährt man nur selten wirklich etwas – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Wir haben die Top 10 der grössten Tennis-Floskeln für euch zusammengestellt. Welche haben wir vergessen?

    • Ich nehme das Positive aus dieser Partie mit.
    • Ich hatte meine Chancen, aber habe sie leider nicht genutzt.
    • Ich schaue nicht auf die Weltrangliste. Wenn ich gut spiele, dann kommt das Ranking von alleine.
    • Ich werde weiter hart an mir arbeiten.
    • Ich werde gut servieren müssen.
    • Ich werde bis zum letzten Punkt kämpfen.
    • Ich konzentriere mich in erster Linie auf mich. Ich muss meinem Gegner mein Spiel aufzwingen.
    • Ich muss mich in der nächsten Partie auf jeden Fall steigern, wenn ich eine Chance haben möchte.
    • Das wird ein hartes Match. Ich muss mein bestes Tennis spielen.
    • Ich nehme Punkt für Punkt.

 

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Zeigt her eure (Business-Class-)Tickets: Tennisstars auf Reisen

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, dann machen sich die Tennisstars auf zu ihren ersten Tennis-Destinationen. Ob mit Qantas von Los Angeles nach Brisbane oder mit Singapore Airlines von Paris nach Singapur – die Spieler befinden sich wieder auf Reisen und lassen ihre Fans teilhaben. Ein Streifzug durch die Social-Media-Welt:

http://instagram.com/p/xL6tPiqFvs/

 

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„Sacre Bleu!“ – Ein explosiver Tennis-Sommer

Wer dachte, nach dem Grand-Slam-Turnier in Wimbledon einmal kurz durchatmen zu können, der irrte gewaltig. Noch selten waren die Wochen zwischen Wimbledon und den US Open derart turbulent wie in diesem Jahr. Überraschende Rücktritte, noch überraschendere Planänderungen und eine angeschlagene „Grande Nation“. Ein kleiner Rückblick auf den explosiven Sommer, der mit den US Open hoffentlich spektakulär zu Ende gehen wird.

1. Rücktritt von Marion Bartoli

„Mein Körper hält den Belastungen nicht mehr stand. Es ist Zeit für mich, zu gehen.“ Mit diesen Worten beendete Marion Bartoli am 15. August ihre Karriere. Gerade einmal fünf Wochen nach ihrem sensationellen Wimbledon-Triumph. Der (vorzeitige) Rücktritt mutet seltsam an. Die 28-Jährige gab ihren Entscheid nach der Niederlage gegen Simona Halep in Cincinnati bekannt – die Journalisten bei der Pressekonferenz konnte man an einer Hand abzählen. Weder das engere Umfeld noch ihre Vertrauten auf der Tour schienen über ihren Entscheid in Kenntnis gesetzt worden zu sein, wie dieser Artikel beweist. Einen neuen „Job“ hat Bartoli indes bereits: Sie wird bei den US Open als Expertin für Eurosport im Einsatz stehen.

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