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So kann Ivan Ljubicic Roger Federer helfen

Was um Himmels Willen soll Ivan Ljubicic Roger Federer noch beibringen? Die Verwunderung war nach Federers Bekanntgabe seines neuen Co-Coaches allerorten gross. Wir hingegen waren alles andere als überrascht, denn: Der Kroate passt perfekt ins Team des Schweizers. Du glaubst uns nicht? Diese 5 Gründe werden auch dich überzeugen!

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Deshalb war Federers 2006 besser als Djokovics 2015

Für Zeitungen und Onlinemedien gab es in den vergangenen Tagen nur ein Thema: Welches Jahr war denn nun besser – Roger Federers 2006 oder Novak Djokovics 2015? Wir wollten uns diesbezüglich eigentlich nicht äussern, doch nachdem wir etliche Artikel zu diesem Thema gelesen haben, können wir uns nicht mehr zurückhalten. Es juckt uns in den Fingern.

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Belinda Bencic

Alternativer Saisonrückblick: Wisst ihr noch, als…

Noch steht zwar der  Davis-Cup-Final auf dem Programm, das WTA- und ATP-Jahr ist aber mit den World Tour Finals zu Ende gegangen. Grund genug für uns, die Saison noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir konzentrieren uns dabei nicht auf die grossen Geschichten, sondern Dinge, die uns bewegt, wir aber womöglich schon wieder vergessen haben. Oder wisst ihr etwa noch, als…

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Martina Hingis: Wie im Doppel alles begann…

Martina Hingis kennt keine Müdigkeit. Abnutzungs- oder Alterserscheinungen? Von wegen. Mit 35 Jahren mischt die Ostschweizerin die Doppel-Tour noch einmal so richtig auf. Zusammen mit ihrer aktuellen Partnerin Sania Mirza hat Hingis in diesem Jahr bereits 8 Turniere gewonnen, darunter Wimbledon und die US Open.

Doch wie begann im Doppel eigentlich alles? Wir haben etwas im Archiv gestöbert und die erste Doppelpartnerin von Martina Hingis ausfindig gemacht. Sie blickt mit uns zurück – und hat einen grossen Wunsch. 

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Federer-Fan

Wenn Tennis-Fans ins Koma fallen…

Die Geschichte des Fans von Roger Federer, der vor 11 Jahren ins Koma fiel und nach dem Aufwachen seinen Augen nicht traute, als er sah, dass der Schweizer noch immer ganz vorne mitmischt, hat in den Medien hohe Wellen geschlagen. Ob BBC, ESPN oder Tages-Anzeiger (online) – sie alle haben diese Geschichte gebracht. Ob sie tatsächlich stimmt, sei dahin gestellt. Es muss zumindest bezweifelt werden.

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SABR dich zum Titel, Roger!

SABR, SABR, SABR. Eigentlich kann ich es nicht mehr hören. Am liebsten würde ich eigenhändig dafür sorgen, dass dieses neue Modewort aus dem Tennis-Glossar gestrichen wird. Zu sehr stürzten sich die Medien zuletzt auf diesen „neuen“ Wunder-Return, aber noch viel schlimmer: Zu hässlich ist dieses Wortkonstrukt. Es tut in den Ohren weh. Es hätte doch auch „ATOS“ (Attacking The Opponent’s Serve) oder noch besser „RORY!“ (Roger’s Offensive Return Yay!) sein können. In diesem Sinne: Merci für dieses Wortgeschwür, Seve! *eyeroll*

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Fiktives Gespräch

Fiktives Gespräch: Vor dem Schweizer Duell bei den US Open

Bei den US Open kommt es im Halbfinal zum Schweizer Duell zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka. Vor dem Showdown treffen sich die Tennisstars in den Katakomben des Arthur Ashe Stadiums. Ein fiktives Gespräch, das in etwa so ablaufen könnte:

Roger Federer (schlendert lässig und mit stolz geschwellter Brust durch den Korridor): „Noch zwei Siege. Nur noch zwei Siege. The Trophy is mine!“ (mehr …)

Tennis-Regeln

6 alternative Tennis-Regeln

Immer wieder wurde zuletzt darüber diskutiert, ob – respektive wie – man den Tennissport noch attraktiver machen könnte. Sollten die Matches kürzer sein? Muss man mit Traditionen brechen?

Wir haben uns auch mal ein paar Gedanken gemacht und hätte einige (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschläge, wie man das Tennis revolutionieren und für die Fans noch unterhaltsamer gestalten könnte. Hier sind unsere 6 alternativen Tennis-Regeln.

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US Open: Serena Williams… oder doch nicht?

Vor den US Open sind alle Augen auf Serena Williams gerichtet. Schafft es die Amerikanerin als erste Athletin seit Steffi Graf 1988, den echten „Grand Slam“ zu holen? Williams, die mit einem Erfolg in New York auch in Sachen Major-Titel (22) zur Deutschen aufschliessen könnte, gibt sich vor dem Showdown betont locker.

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US Open: Federer? Oder doch Djokovic?

Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres steht vor der Tür. Bei den US Open wird der letzte Major-Titel der Saison vergeben. Setzt Roger Federer seinen Sturmlauf auch in New York fort? Oder macht die Weltnummer 1 Novak Djokovic das Rennen? Vielleicht überrascht aber auch ein Aussenseiter?

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Kyrgios

Warum wir den Spieler Kyrgios, aber nicht den Typen Kyrgios brauchen

Praktisch sämtliche Kommentar-Spalten in den Zeitungen waren in der vergangenen Woche mit dem Vorfall rund um Nick Kyrgios und Stan Wawrinka gefüllt. Dabei sind sich die Journalisten einig: Was sich der Australier in Montreal geleistet hatte, war nicht nur völlig daneben, sondern für sämtliche Beteiligte zutiefst verletzend.

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Federer, Wawrinka, Bacsinszky, Bencic: So grossartig ist 2015 aus Schweizer Sicht!

Die Erfolgsmeldungen unserer Schweizer Tennisstars überschlagen sich in diesem Jahr geradezu. Praktisch keine Woche vergeht, ohne dass ein helvetischer Crack auf den Courts dieser Welt für Furore sorgt. Ob Federer, Wawrinka, Bacsinszky oder Bencic – sie alle haben in diesem Jahr bereits mehrere Kapitel Schweizer Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine Chronologie des bisherigen Super-Jahres 2015.

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Strycova über Temperament, Handshakes und Schnecken

Man könnte sie als „unsichtbare Tschechin“ bezeichnen: Barbora Strycova. Obwohl sie in Tenniskreisen immer wieder für Aufsehen sorgt (später dazu mehr), dürfte der „0815“-Tennisfan nicht allzu viel über sie wissen. Zu sehr steht die Tschechin im Schatten ihrer berühmteren Landsfrauen Petra Kvitova, Lucie Safarova und zuletzt auch Karolina Pliskova.

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Vogts Odyssee: 26 Stunden, 576 Kilometer, 2 Matches

2:6, 6:1, 5:7 gegen die Weltnummer 73 am Samstag, 4:6, 4:6 gegen die Weltnummer 596 am Sonntag. Unerklärlich, ist man beim Betrachten dieser Resultate geneigt zu sagen. Das Beispiel von Stephanie Vogt (WTA 146) zeigt aber, dass die nackten Zahlen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Die Liechtensteinerin hat sich für LetsTalkTennis in Bastad Zeit genommen und uns die Odyssee erzählt, die hinter diesen beiden Ergebnissen steckt.

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Danke, Andy Murray!

Ich lese viel. Gerade wenn es ums Tennis geht. Selten passiert es jedoch, dass mich das Gelesene berührt, länger als 10 Minuten zum Nachdenken anregt. Zu schnelllebig ist dieser Sport, zu selten werden Einblicke ins Seelenleben der Athleten gewährt.

Ganz getreu dem Motto: „Unverhofft kommt oft“ hat das Red Bull Bulletin kürzlich ein Interview mit Andy Murray publiziert. Ich fing an zu lesen und merkte schnell: Dies ist kein gewöhnliches Frage- und Antwortspiel, hier geht es tiefer.

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