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Fiktives Gespräch: Die Tennisstars treffen sich in Rom

Nach Madrid ist vor Rom. Auf den Trainingsplätzen des „Foro Italico“ kommt es zum Treffen diverser Stars, die sich den letzten Schliff für die French Open holen möchten. Die Stimmungslagen könnten dabei unterschiedlicher kaum sein.

Novak Djokovic (macht beim Stretching lässig den Spagat): „Ciao ragazzi. Ich bin zurück, frisch und top motiviert. Möchte mir jemand erzählen, wie es in Madrid so war?“

Roger Federer (sichtlich irritiert): „Madrid? Was soll in Madrid gewesen sein?“

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Sophie Hunger: «Federer ist eine göttliche Erscheinung»

Ob Europa, Asien oder (Süd-)Amerika: Egal, wo Roger Federer hingeht – er wird praktisch überall verehrt. Seine Popularität macht auch vor der internationalen Prominenz nicht Halt. Ob Bradley Cooper, Hugh Jackman oder Pippa Middleton, sie alle fiebern – oft sogar live vor Ort – mit dem Schweizer mit.

Auch Kate Winslet ist eine leidenschaftliche Anhängerin Federers. Unvergessen, wie sie im Wimbledon-Final zwischen dem Schweizer und Novak Djokovic im letzten Jahr mitlitt:

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(c) Christopher Levy

Die 10 grössten Tennis-Floskeln

Pressekonferenzen im Tennissport sind nicht immer sehr ergiebig. Oft werden gebetsmühlenartig Standardsätze zum Besten gegeben, über die wahren Befindlichkeiten der Profis erfährt man nur selten wirklich etwas – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Wir haben die Top 10 der grössten Tennis-Floskeln für euch zusammengestellt. Welche haben wir vergessen?

    • Ich nehme das Positive aus dieser Partie mit.
    • Ich hatte meine Chancen, aber habe sie leider nicht genutzt.
    • Ich schaue nicht auf die Weltrangliste. Wenn ich gut spiele, dann kommt das Ranking von alleine.
    • Ich werde weiter hart an mir arbeiten.
    • Ich werde gut servieren müssen.
    • Ich werde bis zum letzten Punkt kämpfen.
    • Ich konzentriere mich in erster Linie auf mich. Ich muss meinem Gegner mein Spiel aufzwingen.
    • Ich muss mich in der nächsten Partie auf jeden Fall steigern, wenn ich eine Chance haben möchte.
    • Das wird ein hartes Match. Ich muss mein bestes Tennis spielen.
    • Ich nehme Punkt für Punkt.

 

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Timea Bacsinszky: Auf Augenhöhe mit den Besten

Ob Timea Bacsinszky noch weiss, wie es sich anfühlt, ein Match zu verlieren? Die Lausannerin hat ihre vergangenen 14 Partien gewonnen und musste in dieser Saison in 22 Spielen nur zwei Mal als Verliererin vom Platz. Zusammen mit Karolina Pliskova weist Bacsinszky die meisten Siege in dieser Saison auf (20).

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Die besten Tennis-Twitterer

 

Tennismatches zusätzlich zum Fernsehen oder Stream auf Twitter zu verfolgen, gibt dem Ganzen eine zusätzliche Würze. Wo sonst geben andere Spieler ungefiltert und in „Real time“ ihre Analysen ab? Oder erlebt man Fans am Rande eines Nervenzusammenbruchs? Auch für ungewöhnliche Statistiken oder „Behind the Scenes“-Stories ist der Kurznachrichtendienst wie gemacht. Doch wem soll man folgen?

Wir können folgende Personen – aus komplett unterschiedlichen Gründen – sehr empfehlen (Reihenfolge ist zufällig):

@fortydeucetwits (Courtney Nguyen)

Sie weiss viel mehr (schmutzige Geheimnisse) übers Tennis, als sie jemals (auf Twitter) verraten würde. Wer ausserdem auf amerikanische TV-Serien, Burritos, Corgis und Alkohol steht, ist bei ihr an der richtigen Stelle. Macht sich auch als Reiseführerin gut, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Twittert oft exzessiv, aber immer unterhaltsam.
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„Chip“: Serena Williams wandelbarer Hund

Serena Williams liebt ihren Yorkshire-Terrier „Chip“ heiss und innig. Dies belegen ihre zahlreichen Social-Media-Posts. Doch Chip hat es mit seinem Frauchen nicht immer einfach. Ob als Superman, als Taco oder mit Krawatte – Williams findet immer wieder spezielle Accessoires für ihren Liebling. Diese werden dann dafür in der Spülmaschine gewaschen.

Mommy we gotta toco bout this outfit.

A photo posted by Serena Williams (@serenawilliams) on

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#ForgottenMomentsOf2014 – ein Bilder-Rückblick

Eigentlich ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken und die Saison 2014 hinter uns zu lassen. Weil sie uns aber so viele spezielle Momente beschert hat, werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Auf Twitter haben wir die User nach ihren #ForgottenMomentsOf2014 gefragt. Herausgekommen sind zahlreiche, echt witzige, Rückmeldungen. Wetten, dass ihr euch nicht mehr an alle Situationen erinnern könnt?

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15 Prognosen zur bevorstehenden Saison

Langsam aber sicher kann man die Tage bis zum Start der neuen Tennissaison zählen. Was wird 2015 bringen? Einen weiteren Grand-Slam-Titel für Roger Federer? Eine neue Nummer 1? Weitere Schweizer Grosserfolge? Simon Häring, René Denfeld und Svenja Mastroberardino werfen einen Blick in die Kristallkugel und stellen je fünf Prognosen auf.

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Tomas Berdych: Der König der „Selfies“

Selfies gehören mittlerweile zur Tennistour wie Racket und Schweissbänder. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein „Selfie“ eines Spielers auf den Social-Media-Kanälen die Runde macht. Ob Roger Federer, Serena Williams oder Genie Bouchard – sie alle haben in den vergangenen Monaten mehrere solche Bilder von sich gepostet. Zum eigentlichen „Selfie-König“ hat sich aber Tomas Berdych gemausert. Weshalb? Hier einige Gründe:

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World Tour Finals: Eine Prognose

(Bildquelle: Tomas Berdych Facebook)

Mit der Partie zwischen Lokalmatador Andy Murray und Kei Nishikori geht es am Sonntag bei den World Tour Finals endlich los. Läuft alles auf einen Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic heraus oder macht ein Aussenseiter den Arrivierten einen Strich durch die Rechnung? Manuel Wachta, René Denfeld, Christian Schwell und Svenja Matroberardino verraten ihre persönlichen Prognosen – und tippen bis auf eine Aufnahme auf denselben Sieger.

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Die Top 8 im Portrait

Nur noch wenige Tage bis zum finalen Showdown der besten acht Tennisspieler in der Londoner O2-Arena. Damit ihr euch bereits jetzt optimal auf das abschliessende Feuerwerk vorbereiten könnt, haben wir jeden Teilnehmer kurz portraitiert. Kein Witz.

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Grösster Erfolg 2014: Beeindruckend, wie Djokovic nach den Strapazen der schweren Geburt von Baby Stefan sofort sein bestes Tennis abrufen konnte.

Prominente in seiner Box: Baby Stefan.

Jubelpose: Stemmt statt Pokal Baby Stefan in die Höhe.

Soundtrack: „Father and Son“ (Cat Stevens).

Hashtag: #DaddyCool

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Unzählige Glückwünsche nach Wozniackis Marathon-Debüt

Beeindruckende Leistung: Caroline Wozniacki absolvierte den New-York-Marathon in weniger als dreieinhalb Stunden. Dabei war die Dänin zuvor noch nie mehr als einen Halbmarathon gelaufen. Kein Wunder, zeigen sich auch ihre Tenniskolleginnen und -kollegen beeindruckt. Allen voran Serena Williams, die im Ziel auf ihre Freundin wartete und danach sogar ein paar Tränen vergoss.

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Goffin: „Roger bewegt sich wie ein 25-Jähriger“

Wenn es um den derzeit formstärksten Spieler auf der ATP Tour geht, erhält Roger Federer starke Konkurrenz aus Belgien. David Goffin, selbst ein grosser Fan des Baselbieters, hat in den letzten Monaten zu einem fast beispiellosen Siegeszug angesetzt. Eindrückliche 6 Turniersiege hat der 23-Jährige seit Wimbledon auf der Challenger- und ATP-Tour gefeiert und dabei nur gerade zwei Spiele verloren.

Mit Rang 27 war Goffin Anfang Oktober so gut klassiert wie noch nie in seiner Karriere. Macht er so weiter wie in den letzten Monaten, dürfte sein Weg weiter steil nach oben führen. LetsTalkTennis hatte am Rande der Swiss Indoors die Möglichkeit, mit dem sympathischen Belgier zu sprechen.

David Goffin, können Sie mir sagen, wie viele Matches sie seit Wimbledon gewonnen haben oder kommen Sie mit Zählen gar nicht mehr nach?

Hmm… (überlegt). Das müssten so um die 40 Siege sein.

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Nguyen: „Nadal kann Federers Traum in Basel beenden“

Mit seinem doch etwas überraschenden Erfolg beim Masters-1000-Turnier in Schanghai hat sich Roger Federer wieder ins Rennen um die Nummer 1 zum Jahresende gebracht. Doch wie gut stehen seine Chancen wirklich? Und setzt er eventuell gar den Davis-Cup-Triumph aufs Spiel?

Wir haben uns mit Courtney Nguyen über diese und andere Fragen unterhalten. Die Kalifornierin, eine renommierte Tennis-Journalistin der „Sports Illustrated„, war bei Federers Triumph in Schanghai dabei.

Courtney, du warst in Schanghai vor Ort als Roger Federer seinen insgesamt 23. Masters-Titel feierte. Wie hat er auf dich gewirkt?

Um ehrlich zu sein: Sein Startspiel gegen Leonardo Mayer war katastrophal. Aufgrund der Art und Weise wie er spielte, war es keine Überraschung, dass er nur ganz knapp an einer Niederlage vorbeigeschrammt ist. Er hat sich dann aber ins Turnier „reingebissen“. Die Leistung gegen Novak Djokovic war dann wohl die beste auf Hardcourt in diesem Jahr. Gegen Simon war er dann nicht mehr so stark, aber man konnte sein Selbstvertrauen bei den „Big Points“ regelrecht spüren. Die hat er einfach viel besser gespielt.

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Fiktives Treffen von Nadal, Federer & Co. in Basel

Die Swiss Indoors laden heuer zum grossen Spektakel. Mit Roger Federer, Rafael Nadal und Stan Wawrinka sind gleich drei der Top 4 des ATP-Rankings am Start. Im Vorfeld dreht sich allerdings alles um Nadals Gesundheitszustand, respektive seinen Blinddarm. Wenige Tage vor Turnierstart kommt es zum (fiktiven) Treffen der Superstars…

Rafael Nadal humpelt zum Eingang der St. Jakobshalle, seine Hüfte dick in Kinesio-Tape eingewickelt. In seinem Schlepptau hat er Coach Toni Nadal und Manager Benito Perez.

Toni zu Benito (erleichtert): „Ich bin froh, dass Rafa sich spätestens nach Paris-Bercy einer Blinddarm-Operation unterziehen wird und die World Tour Finals auslässt.“

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Schlagabtausch: Reformen bei Grand-Slam-Turnieren?

Svenja: Hallo René. Es freut mich, dich heute zum Schlagabtausch begrüssen zu dürfen. Die wichtigste Regel vorneweg: Es sind ausschliesslich verbale Treffer gestattet! :) Nein, im Ernst: Mit den US Open steht uns das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres bevor und ich dachte, das wäre doch der richtige Zeitpunkt, um über eventuelle Reformen (oder eben nicht) nachzudenken. Deshalb meine Frage: Wenn du etwas am jetzigen Format ändern könntest, was wäre das?

René: Hi Svenja! Ich werde mein Möglichstes tun, überhalb der Netzkante zu bleiben ;). Die Slams sind durchaus ein Fall für sich und die US Open sowieso, da sie das Herrenfinale auf Montag gelegt haben und als einziger Slam den dritten beziehungsweise fünften Satz nicht ausspielen. Ich würde erstmal klein anfangen und vor allem beim zweiten Punkt ansetzen – die Form von „Sudden Death“ in einem der vier wichtigsten Turnieren widerstrebt mir schon vom Prinzip her und während sie für den Rest des Jahres sinnvoll sein mag, bitte nicht bei den Slams. Das Ganze mag zwar der wahnsinnig kommerzialisierten Veranstaltung, die die US Open vor allem bezüglich der TV-Rechte sind, entgegenkommen, aber sonst spricht eigentlich alles für das Ausspielen des letzten Satzes. Oder wie siehst du das?

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