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Wünsche für die French Open

Das Vorgeplänkel ist bald Geschichte, ab Sonntag geht es in Paris um die Wurst. Die Spannung im Vorfeld ist so gross wie lange nicht mehr. Ich hätte da ein paar Punkte, die auf jeden Fall zum guten Gelingen des Turniers beitragen würden – völlig subjektive natürlich.

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Tomas Berdych: Der König der „Selfies“

Selfies gehören mittlerweile zur Tennistour wie Racket und Schweissbänder. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein „Selfie“ eines Spielers auf den Social-Media-Kanälen die Runde macht. Ob Roger Federer, Serena Williams oder Genie Bouchard – sie alle haben in den vergangenen Monaten mehrere solche Bilder von sich gepostet. Zum eigentlichen „Selfie-König“ hat sich aber Tomas Berdych gemausert. Weshalb? Hier einige Gründe:

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World Tour Finals: Eine Prognose

(Bildquelle: Tomas Berdych Facebook)

Mit der Partie zwischen Lokalmatador Andy Murray und Kei Nishikori geht es am Sonntag bei den World Tour Finals endlich los. Läuft alles auf einen Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic heraus oder macht ein Aussenseiter den Arrivierten einen Strich durch die Rechnung? Manuel Wachta, René Denfeld, Christian Schwell und Svenja Matroberardino verraten ihre persönlichen Prognosen – und tippen bis auf eine Aufnahme auf denselben Sieger.

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Die Top 8 im Portrait

Nur noch wenige Tage bis zum finalen Showdown der besten acht Tennisspieler in der Londoner O2-Arena. Damit ihr euch bereits jetzt optimal auf das abschliessende Feuerwerk vorbereiten könnt, haben wir jeden Teilnehmer kurz portraitiert. Kein Witz.

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Grösster Erfolg 2014: Beeindruckend, wie Djokovic nach den Strapazen der schweren Geburt von Baby Stefan sofort sein bestes Tennis abrufen konnte.

Prominente in seiner Box: Baby Stefan.

Jubelpose: Stemmt statt Pokal Baby Stefan in die Höhe.

Soundtrack: „Father and Son“ (Cat Stevens).

Hashtag: #DaddyCool

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Was am „Middle Sunday“ in Wimbledon wirklich geschah

Am „Middle Sunday“ wird auf dem heiligen Rasen in Wimbledon bekanntlich nicht gespielt – zumindest nicht wettkampfmässig. Die Profis lassen es sich aber nicht nehmen, ein paar Trainingseinheiten zu absolvieren. So auch an diesem Sonntag, als sich Federer, Nadal und Co. auf der ausgestorbenen Anlage über den Weg liefen…

Roger Federer schlägt ein paar Bälle mit Stefan Edberg, als Rafael Nadal und Onkel Toni den Trainingsplatz betreten.

Nadal (flüstert ehrfürchtig): „Roger kann mit diesem Idol trainieren. Er hat bestimmt das richtige Rezept gegen mich auf Rasen parat. Aber wahrscheinlich scheide ich ohnehin schon vor dem Halbfinal aus…“

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Davis Cup – I love it!

Ich muss ehrlich zugeben: Obwohl er zuletzt immer wieder in die Kritik geraten ist, mag ich den Davis Cup. Fünfsatz-Dramen, Überraschungen und neue Gesichter – es wird immer das volle Programm geboten. Das war auch heute so.

Zum Frühstück gab es für mich das Erstrunden-Duell zwischen Österreich und Kasachstan. Nun ja, es gibt attraktivere Starts in den Tag, aber warum nicht? Schliesslich machen die beiden Aussenseiter den Schweizer Viertelfinalgegner unter sich aus – vorausgesetzt natürlich, Wawrinka & Co. räumen Titelverteidiger Tschechien aus dem Weg. Dazu aber später mehr.

Also zu den Ösis. Sie gingen als haushoher Favorit ins Rennen – dies sahen auf jeden Fall die heimischen Medien so. Von den Gegnern wie Golubev und Korolev hat man offenbar noch nie etwas gehört. Auch Jürgen Melzer war zuversichtlich (Um es vorwegzunehmen: Es sollte sein letzter Tweet an diesem Tag sein):

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