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Lüthi: „Stan wird nicht in Panik ausbrechen“

Stan Wawrinka kommt derzeit einfach nicht auf Touren. Bei den Swiss Indoors in Basel scheiterte der Romand wie bereits in den beiden Jahren zuvor in der 1. Runde. Gerade im Hinblick auf den Davis-Cup-Final gibt der Formstand Wawrinkas Anlass zur Sorge. „Stan ist nicht mehr 18 und routiniert genug, solche Rückschläge wegzustecken“, ist Davis-Cup-Captain Severin Lüthi überzeugt.

Severin Lüthi, wie schätzen Sie Stan Wawrinkas Niederlage gegen Mikhail Kukushkin ein?

Stan war natürlich sehr enttäuscht, dass er verloren hat. Es ist klar: Die drei Niederlagen in Serie sind nicht förderlich fürs Selbstvertrauen. Stan muss jetzt bei den nächsten beiden Turnieren einen Weg finden, wieder gut zu spielen und damit Selbstvertrauen zu tanken. Die nächsten Turniere sind sehr wichtig für ihn, nicht nur wegen dem Davis-Cup-Final.

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„I F-ing love Stan“ – Twitter-Reaktionen zum Halbfinal

Es hat nicht sollen sein. Wie schon in Australian zu Beginn des Jahres verliert Stanislas Wawrinka ein enges Fünfsatz-Match gegen Novak Djokovic. Und wie schon in Melbourne zeigte er auch bei den US Open eine fantastische Leistung. Stan selbst zeigte sich nach der Niederlage als fairer Verlierer:

Obwohl es Wawrinka nicht zum Sieg reichen sollte, beeindruckte er mit seinem Auftreten.

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Stanislas Wawrinka und sein neues „Jet“-Set-Leben

In Rom musste Stanislas Wawrinka wegen einer Oberschenkelverletzung vor seinem Zweitrundenmatch gegen Alexander Dolgopolov Forfait geben. Heute Donnerstag reiste der Romand in die Schweiz zurück, um die Blessur auszukurieren und sich optimal auf die bevorstehenden French Open vorbereiten zu können. Wie zuletzt ab und zu trat er diese Heimreise im Privatjet an.

Nach dem Turniersieg in Estoril nahm Wawrinka das Angebot von „Fly7“ in Anspruch und flog noch am Sonntagabend nach Madrid:

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