Belinda Bencic

Alternativer Saisonrückblick: Wisst ihr noch, als…

Noch steht zwar der  Davis-Cup-Final auf dem Programm, das WTA- und ATP-Jahr ist aber mit den World Tour Finals zu Ende gegangen. Grund genug für uns, die Saison noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir konzentrieren uns dabei nicht auf die grossen Geschichten, sondern Dinge, die uns bewegt, wir aber womöglich schon wieder vergessen haben. Oder wisst ihr etwa noch, als…

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Martina Hingis: Wie im Doppel alles begann…

Martina Hingis kennt keine Müdigkeit. Abnutzungs- oder Alterserscheinungen? Von wegen. Mit 35 Jahren mischt die Ostschweizerin die Doppel-Tour noch einmal so richtig auf. Zusammen mit ihrer aktuellen Partnerin Sania Mirza hat Hingis in diesem Jahr bereits 8 Turniere gewonnen, darunter Wimbledon und die US Open.

Doch wie begann im Doppel eigentlich alles? Wir haben etwas im Archiv gestöbert und die erste Doppelpartnerin von Martina Hingis ausfindig gemacht. Sie blickt mit uns zurück – und hat einen grossen Wunsch. 

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Tennis-Regeln

6 alternative Tennis-Regeln

Immer wieder wurde zuletzt darüber diskutiert, ob – respektive wie – man den Tennissport noch attraktiver machen könnte. Sollten die Matches kürzer sein? Muss man mit Traditionen brechen?

Wir haben uns auch mal ein paar Gedanken gemacht und hätte einige (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschläge, wie man das Tennis revolutionieren und für die Fans noch unterhaltsamer gestalten könnte. Hier sind unsere 6 alternativen Tennis-Regeln.

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US Open: Serena Williams… oder doch nicht?

Vor den US Open sind alle Augen auf Serena Williams gerichtet. Schafft es die Amerikanerin als erste Athletin seit Steffi Graf 1988, den echten „Grand Slam“ zu holen? Williams, die mit einem Erfolg in New York auch in Sachen Major-Titel (22) zur Deutschen aufschliessen könnte, gibt sich vor dem Showdown betont locker.

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Strycova über Temperament, Handshakes und Schnecken

Man könnte sie als „unsichtbare Tschechin“ bezeichnen: Barbora Strycova. Obwohl sie in Tenniskreisen immer wieder für Aufsehen sorgt (später dazu mehr), dürfte der „0815“-Tennisfan nicht allzu viel über sie wissen. Zu sehr steht die Tschechin im Schatten ihrer berühmteren Landsfrauen Petra Kvitova, Lucie Safarova und zuletzt auch Karolina Pliskova.

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Vogts Odyssee: 26 Stunden, 576 Kilometer, 2 Matches

2:6, 6:1, 5:7 gegen die Weltnummer 73 am Samstag, 4:6, 4:6 gegen die Weltnummer 596 am Sonntag. Unerklärlich, ist man beim Betrachten dieser Resultate geneigt zu sagen. Das Beispiel von Stephanie Vogt (WTA 146) zeigt aber, dass die nackten Zahlen nicht immer die ganze Wahrheit erzählen. Die Liechtensteinerin hat sich für LetsTalkTennis in Bastad Zeit genommen und uns die Odyssee erzählt, die hinter diesen beiden Ergebnissen steckt.

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Conny Perrin und der verflixte nächste Schritt

Erster Tag des WTA-Turnier in Bastad, die Sonne scheint. Zahlreiche Fans haben sich auf den Nebencourts eingefunden, um die Qualifikation fürs Hauptfeld zu verfolgen. Auf Platz 4 duellieren sich kurz vor Mittag die Schweizerin Conny Perrin und Maryna Zanevska. Obwohl die Ukrainerin als Weltranglisten-139. fast 150 Plätze vor der Romande klassiert ist, ist von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Perrin weiss mit ihrem variablen Spiel zu gefallen, stellt die Favoritin immer wieder vor unlösbare Probleme. Dennoch ist es die Neuenburgerin, die nach knapp zwei Stunden als Verliererin vom Platz gehen muss.

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(c) Christopher Levy

Die 10 grössten Tennis-Floskeln

Pressekonferenzen im Tennissport sind nicht immer sehr ergiebig. Oft werden gebetsmühlenartig Standardsätze zum Besten gegeben, über die wahren Befindlichkeiten der Profis erfährt man nur selten wirklich etwas – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Wir haben die Top 10 der grössten Tennis-Floskeln für euch zusammengestellt. Welche haben wir vergessen?

    • Ich nehme das Positive aus dieser Partie mit.
    • Ich hatte meine Chancen, aber habe sie leider nicht genutzt.
    • Ich schaue nicht auf die Weltrangliste. Wenn ich gut spiele, dann kommt das Ranking von alleine.
    • Ich werde weiter hart an mir arbeiten.
    • Ich werde gut servieren müssen.
    • Ich werde bis zum letzten Punkt kämpfen.
    • Ich konzentriere mich in erster Linie auf mich. Ich muss meinem Gegner mein Spiel aufzwingen.
    • Ich muss mich in der nächsten Partie auf jeden Fall steigern, wenn ich eine Chance haben möchte.
    • Das wird ein hartes Match. Ich muss mein bestes Tennis spielen.
    • Ich nehme Punkt für Punkt.

 

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Timea Bacsinszky: Auf Augenhöhe mit den Besten

Ob Timea Bacsinszky noch weiss, wie es sich anfühlt, ein Match zu verlieren? Die Lausannerin hat ihre vergangenen 14 Partien gewonnen und musste in dieser Saison in 22 Spielen nur zwei Mal als Verliererin vom Platz. Zusammen mit Karolina Pliskova weist Bacsinszky die meisten Siege in dieser Saison auf (20).

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„Chip“: Serena Williams wandelbarer Hund

Serena Williams liebt ihren Yorkshire-Terrier „Chip“ heiss und innig. Dies belegen ihre zahlreichen Social-Media-Posts. Doch Chip hat es mit seinem Frauchen nicht immer einfach. Ob als Superman, als Taco oder mit Krawatte – Williams findet immer wieder spezielle Accessoires für ihren Liebling. Diese werden dann dafür in der Spülmaschine gewaschen.

Mommy we gotta toco bout this outfit.

A photo posted by Serena Williams (@serenawilliams) on

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#ForgottenMomentsOf2014 – ein Bilder-Rückblick

Eigentlich ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken und die Saison 2014 hinter uns zu lassen. Weil sie uns aber so viele spezielle Momente beschert hat, werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Auf Twitter haben wir die User nach ihren #ForgottenMomentsOf2014 gefragt. Herausgekommen sind zahlreiche, echt witzige, Rückmeldungen. Wetten, dass ihr euch nicht mehr an alle Situationen erinnern könnt?

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Unzählige Glückwünsche nach Wozniackis Marathon-Debüt

Beeindruckende Leistung: Caroline Wozniacki absolvierte den New-York-Marathon in weniger als dreieinhalb Stunden. Dabei war die Dänin zuvor noch nie mehr als einen Halbmarathon gelaufen. Kein Wunder, zeigen sich auch ihre Tenniskolleginnen und -kollegen beeindruckt. Allen voran Serena Williams, die im Ziel auf ihre Freundin wartete und danach sogar ein paar Tränen vergoss.

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Schett: „Interviews mit Roger Federer sind immer spannend“

(Bildquelle: Copyright Helge Kirchberger)

Barbara Schett ist eine ehemalige österreichische Tennisspielerin, die im Ranking 1999 bis auf Rang 7 hochkletterte. Seit ihrem Rücktritt 2005 überzeugt die heute 37-Jährige als Expertin bei Eurosport und ist auch sonst dem Tennis treu geblieben. Im exklusiven Interview mit Lets Talk Tennis spricht Schett über ihr „neues“ Leben, unterhaltsame und langweilige Gesprächspartner und verrät ihr peinlichstes Erlebnis.

Barbara Schett, Sie sind dem Tennis auch nach Ihrem Rücktritt treu geblieben, sind unter anderem als Eurosport-Expertin auf der Tour unterwegs. Sie haben mittlerweile auch eine Familie. Wie schaffen sie es, alles unter einen Hut zu bringen? 

Schett: Ohne die Unterstützung meines Mannes und meiner Eltern wäre es mir nicht möglich, meiner derzeitigen Arbeit nachzugehen. Ich bin beruflich bei allen 4 Grand-Slam-Turnieren vor Ort, aber auch beim bet-at-home Cup in Kitzbühel und dem Generali Ladies in Linz live dabei. In etwa reise ich 12 Wochen im Jahr und den Rest bin ich Mutter und eine ganz normale Frau. Ich gehe auf den Spielplatz, usw…

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Stefanie Vögele in Indian Wells (Copyright: Gerald Cho)

Vögele: Den letzten Schliff in der Bollettieri-Academy geholt

(Bildquelle: Stefanie Vögele in Indian Wells, Gerald Cho)

Hallo zusammen

New York, New York – es ist wieder soweit. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und schon stehen die US Open vor der Tür. Für mich geht es bereits am Montag los, ich treffe um ca. 19 Uhr Schweizer Zeit auf Anna Schmiedlova aus der Slowakei. Ich habe noch nie gegen sie gespielt und wir haben auch noch nie zusammen trainiert, ich kenne sie deshalb kaum. Wir haben uns aber ein bisschen umgehört und die wichtigsten Infos eingeholt.

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Stephanie Vogt: Fernab von Glamour und Millionen

„Woher kommst du? Aus Litauen?“ Es kommt nicht selten vor, dass Steffi Vogt Fragen dieser Art beantworten muss. Die 23-Jährige ist Liechtensteins beste Tennisspielerin und bringt mit ihrer Herkunft selbst erfahrene Referees ins Schwitzen. „Die Schiedsrichter wissen oft nicht, wie man mein Land ausspricht“, verrät Vogt, die Weltnummer 203. Es ist die Geschichte einer jungen Athletin, die nach zahlreichen Rückschlagen wieder auf die Erfolgsspur eingebogen ist und Liechtenstein zu einem Fixpunkt auf der Tennislandkarte machen möchte.

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