Stanislas Wawrinka und sein neues „Jet“-Set-Leben

In Rom musste Stanislas Wawrinka wegen einer Oberschenkelverletzung vor seinem Zweitrundenmatch gegen Alexander Dolgopolov Forfait geben. Heute Donnerstag reiste der Romand in die Schweiz zurück, um die Blessur auszukurieren und sich optimal auf die bevorstehenden French Open vorbereiten zu können. Wie zuletzt ab und zu trat er diese Heimreise im Privatjet an.

Nach dem Turniersieg in Estoril nahm Wawrinka das Angebot von „Fly7“ in Anspruch und flog noch am Sonntagabend nach Madrid:

Auf ausgiebiges Feiern hat Stan gemäss eigener Aussage aber verzichtet. Auf den Erfolg anzustossen lag aber bestimmt drin…

Nach der Finalniederlage in Madrid ging die Reise nach Rom. Das nennt man wohl Service.

Der Aufenthalt in der ewigen Stadt dauerte leider nicht allzu lange. Ab geht’s in die Heimat, natürlich perfekt dokumentiert:

Auf eine Privatjet zurückgegriffen haben auch Andy Murray und Jo-Wilfried Tsonga. Der Brite offerierte dem Franzosen, mit ihm zu reisen. Dieser nahm das Angebot gerne an und bedankte sich artig:

„Ich habe das zum ersten Mal gemacht“, erklärte Murray gegenüber britischen Medien. „Andere wie Federer, Djokovic und Nadal machen das schon seit Jahren so.“

Ob Federer auch so generös ist und seine Kollegen mit an Bord nimmt? „Ich habe Rafa und seine Freundin einmal von Kanada nach Cincinnati mitgenommen. Aber jetzt ist der Jet voll. Wissen Sie, ich glaube ohnehin dass niemand mit meiner Familie und den Kids reisen möchte…“

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