Prognose: Wie sehen die Top 10 Ende 2015 aus?

Mit Stan Wawrinka und Marin Cilic gewannen in diesem Jahr zwei neue Spieler einen Grand-Slam-Titel und waren als Folge davon am Ende des Jahres in den Top 10 klassiert. Werden wir auch Ende 2015 neue Namen ganz vorne im Ranking finden? Wo werden die „Big 4“ klassiert sein?

Lindsay Gibbs und Amy Fetherolf (beide von The Changeover), Victoria Chiesa (The Tennis Island) und Svenja Mastroberardino (LetsTalkTennis) wagen eine Prognose – und sehen bis auf eine Ausnahme alle Novak Djokovic vorne. Wie sehen eure persönlichen Top 10 am Ende des kommenden Jahres aus?

Lindsay Gibbs

1. Novak Djokovic
2. Rafael Nadal
3. Stan Wawrinka
4. Milos Raonic
5. Roger Federer
6. Andy Murray
7. Kei Nishikori
8. David Goffin
9. Grigor Dimitrov
10. John Isner

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Schlagzeilen: Das könnte die Tenniswelt 2015 bewegen

Es dauert nur noch wenige Tage, dann wird die neue Tennissaison (endlich) lanciert. Welche Spieler werden im kommenden Jahr für Furore sorgen? Welche unvergesslichen Geschichten werden geschrieben? Weil wir mittlerweile so ungeduldig sind, haben wir etwas vorgegriffen und einige Schlagzeilen kreiert, die wir in den kommenden Monaten lesen möchten. Oder solche, die man lesen könnte. Zum Vergrössern einfach drauf klicken. Viel Spass!

1. „Man kann nie genügend Wimbledon-Titel haben.“ Diese Aussage stammt von Roger Federer und wir geben ihm da natürlich vollkommen recht. Deshalb wird 2015 an der „Church Road“ Geschichte geschrieben. 8. Wimbledon-Triumph für den Schweizer – so oft hat in London noch niemand gewonnen.

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Twitter-Interview mit Gaël Monfils

An Weihnachten nahmen sich auf Twitter diverse Spieler Zeit für eine kleine Fragerunde mit den Fans. Darunter auch Frankreichs Tennisartist Gaël Monfils. LetsTalkTennis wollte, passend zu Weihnachten, vom 28-Jährigen wissen: Wenn er einen Wunsch frei hätte, was würde er lieber haben: Die Vorhand von Roger Federer oder die Rückhand von Novak Djokovic? Hier seine Antwort:

Bildschirmfoto 2014-12-26 um 09.24.05  (mehr …)

Die Tennisstars im Urlaub: Ein fiktives Gespräch

Nach einer kräftezehrenden Saison gönnen sich die Tennisstars ein paar erholsame Tage auf einer einsamen Insel mit nur wenigen Hotels. Während es sich einige schon gemütlich gemacht haben, sind andere noch auf dem Weg.

Magnus Norman (schleppt sich schwer bepackt mit letzter Kraft zur Rezeption): „Mein Boss Stan „The Man“ Wawrinka hat ein Zimmer für mich gebucht.“

Stan (sitzt an der Bar und grinst schelmisch): „Hey Coach, auch schon hier? Komm, nach dieser Saison hast du dir ein Bier verdient! Teamwork!“

Rafael Nadal (ist gerade dabei, sich den Fuss einzucremen): „Drink responsibly, guys!“

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#ForgottenMomentsOf2014 – ein Bilder-Rückblick

Eigentlich ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken und die Saison 2014 hinter uns zu lassen. Weil sie uns aber so viele spezielle Momente beschert hat, werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Auf Twitter haben wir die User nach ihren #ForgottenMomentsOf2014 gefragt. Herausgekommen sind zahlreiche, echt witzige, Rückmeldungen. Wetten, dass ihr euch nicht mehr an alle Situationen erinnern könnt?

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15 Prognosen zur bevorstehenden Saison

Langsam aber sicher kann man die Tage bis zum Start der neuen Tennissaison zählen. Was wird 2015 bringen? Einen weiteren Grand-Slam-Titel für Roger Federer? Eine neue Nummer 1? Weitere Schweizer Grosserfolge? Simon Häring, René Denfeld und Svenja Mastroberardino werfen einen Blick in die Kristallkugel und stellen je fünf Prognosen auf.

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Tomas Berdych: Der König der „Selfies“

Selfies gehören mittlerweile zur Tennistour wie Racket und Schweissbänder. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass ein „Selfie“ eines Spielers auf den Social-Media-Kanälen die Runde macht. Ob Roger Federer, Serena Williams oder Genie Bouchard – sie alle haben in den vergangenen Monaten mehrere solche Bilder von sich gepostet. Zum eigentlichen „Selfie-König“ hat sich aber Tomas Berdych gemausert. Weshalb? Hier einige Gründe:

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Das Tennisjahr 2014: Drei Journalisten blicken zurück

Eine ereignisreiche und aus Schweizer Sicht äusserst erfolgreiche Tennissaison ist mit dem Davis Cup vor knapp einer Woche zu Ende gegangen. Zeit, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Tennis-Journalisten Adrian Ruch, Marco Keller und Doris Henkel verraten uns ihre ganz persönlichen Highlights.

Adrian Ruch (Berner Zeitung)

Für mich gab es zwei ganz unterschiedliche „Tennis-Momente 2014“: Am Gstaader Turnier hatte ich ein Interview mit Gilles Simon vereinbart. Als der Franzose seinen Match wegen gesundheitlicher Probleme aufgab, rechnete ich nicht mehr damit, dass es stattfinden würde. Doch Simon erschien trotzdem zum Termin, nahm sich 40 Minuten Zeit und erwies sich als äusserst interessanter Gesprächspartner.

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World Tour Finals: Eine Prognose

(Bildquelle: Tomas Berdych Facebook)

Mit der Partie zwischen Lokalmatador Andy Murray und Kei Nishikori geht es am Sonntag bei den World Tour Finals endlich los. Läuft alles auf einen Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic heraus oder macht ein Aussenseiter den Arrivierten einen Strich durch die Rechnung? Manuel Wachta, René Denfeld, Christian Schwell und Svenja Matroberardino verraten ihre persönlichen Prognosen – und tippen bis auf eine Aufnahme auf denselben Sieger.

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Die Top 8 im Portrait

Nur noch wenige Tage bis zum finalen Showdown der besten acht Tennisspieler in der Londoner O2-Arena. Damit ihr euch bereits jetzt optimal auf das abschliessende Feuerwerk vorbereiten könnt, haben wir jeden Teilnehmer kurz portraitiert. Kein Witz.

Bildschirmfoto 2014-11-05 um 11.01.01NOVAK DJOKOVIC

Grösster Erfolg 2014: Beeindruckend, wie Djokovic nach den Strapazen der schweren Geburt von Baby Stefan sofort sein bestes Tennis abrufen konnte.

Prominente in seiner Box: Baby Stefan.

Jubelpose: Stemmt statt Pokal Baby Stefan in die Höhe.

Soundtrack: „Father and Son“ (Cat Stevens).

Hashtag: #DaddyCool

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Unzählige Glückwünsche nach Wozniackis Marathon-Debüt

Beeindruckende Leistung: Caroline Wozniacki absolvierte den New-York-Marathon in weniger als dreieinhalb Stunden. Dabei war die Dänin zuvor noch nie mehr als einen Halbmarathon gelaufen. Kein Wunder, zeigen sich auch ihre Tenniskolleginnen und -kollegen beeindruckt. Allen voran Serena Williams, die im Ziel auf ihre Freundin wartete und danach sogar ein paar Tränen vergoss.

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Goffin: „Roger bewegt sich wie ein 25-Jähriger“

Wenn es um den derzeit formstärksten Spieler auf der ATP Tour geht, erhält Roger Federer starke Konkurrenz aus Belgien. David Goffin, selbst ein grosser Fan des Baselbieters, hat in den letzten Monaten zu einem fast beispiellosen Siegeszug angesetzt. Eindrückliche 6 Turniersiege hat der 23-Jährige seit Wimbledon auf der Challenger- und ATP-Tour gefeiert und dabei nur gerade zwei Spiele verloren.

Mit Rang 27 war Goffin Anfang Oktober so gut klassiert wie noch nie in seiner Karriere. Macht er so weiter wie in den letzten Monaten, dürfte sein Weg weiter steil nach oben führen. LetsTalkTennis hatte am Rande der Swiss Indoors die Möglichkeit, mit dem sympathischen Belgier zu sprechen.

David Goffin, können Sie mir sagen, wie viele Matches sie seit Wimbledon gewonnen haben oder kommen Sie mit Zählen gar nicht mehr nach?

Hmm… (überlegt). Das müssten so um die 40 Siege sein.

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Lüthi: „Stan wird nicht in Panik ausbrechen“

Stan Wawrinka kommt derzeit einfach nicht auf Touren. Bei den Swiss Indoors in Basel scheiterte der Romand wie bereits in den beiden Jahren zuvor in der 1. Runde. Gerade im Hinblick auf den Davis-Cup-Final gibt der Formstand Wawrinkas Anlass zur Sorge. „Stan ist nicht mehr 18 und routiniert genug, solche Rückschläge wegzustecken“, ist Davis-Cup-Captain Severin Lüthi überzeugt.

Severin Lüthi, wie schätzen Sie Stan Wawrinkas Niederlage gegen Mikhail Kukushkin ein?

Stan war natürlich sehr enttäuscht, dass er verloren hat. Es ist klar: Die drei Niederlagen in Serie sind nicht förderlich fürs Selbstvertrauen. Stan muss jetzt bei den nächsten beiden Turnieren einen Weg finden, wieder gut zu spielen und damit Selbstvertrauen zu tanken. Die nächsten Turniere sind sehr wichtig für ihn, nicht nur wegen dem Davis-Cup-Final.

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Nguyen: „Nadal kann Federers Traum in Basel beenden“

Mit seinem doch etwas überraschenden Erfolg beim Masters-1000-Turnier in Schanghai hat sich Roger Federer wieder ins Rennen um die Nummer 1 zum Jahresende gebracht. Doch wie gut stehen seine Chancen wirklich? Und setzt er eventuell gar den Davis-Cup-Triumph aufs Spiel?

Wir haben uns mit Courtney Nguyen über diese und andere Fragen unterhalten. Die Kalifornierin, eine renommierte Tennis-Journalistin der „Sports Illustrated„, war bei Federers Triumph in Schanghai dabei.

Courtney, du warst in Schanghai vor Ort als Roger Federer seinen insgesamt 23. Masters-Titel feierte. Wie hat er auf dich gewirkt?

Um ehrlich zu sein: Sein Startspiel gegen Leonardo Mayer war katastrophal. Aufgrund der Art und Weise wie er spielte, war es keine Überraschung, dass er nur ganz knapp an einer Niederlage vorbeigeschrammt ist. Er hat sich dann aber ins Turnier „reingebissen“. Die Leistung gegen Novak Djokovic war dann wohl die beste auf Hardcourt in diesem Jahr. Gegen Simon war er dann nicht mehr so stark, aber man konnte sein Selbstvertrauen bei den „Big Points“ regelrecht spüren. Die hat er einfach viel besser gespielt.

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Fiktives Treffen von Nadal, Federer & Co. in Basel

Die Swiss Indoors laden heuer zum grossen Spektakel. Mit Roger Federer, Rafael Nadal und Stan Wawrinka sind gleich drei der Top 4 des ATP-Rankings am Start. Im Vorfeld dreht sich allerdings alles um Nadals Gesundheitszustand, respektive seinen Blinddarm. Wenige Tage vor Turnierstart kommt es zum (fiktiven) Treffen der Superstars…

Rafael Nadal humpelt zum Eingang der St. Jakobshalle, seine Hüfte dick in Kinesio-Tape eingewickelt. In seinem Schlepptau hat er Coach Toni Nadal und Manager Benito Perez.

Toni zu Benito (erleichtert): „Ich bin froh, dass Rafa sich spätestens nach Paris-Bercy einer Blinddarm-Operation unterziehen wird und die World Tour Finals auslässt.“

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Zahlenspiele zu Roger Federers Erfolg in Schanghai

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1. Federer hat seinem ohnehin schon eindrücklichen Palmarès einen weiteren bedeutenden Titel hinzugefügt. Es war nicht nur der 81. insgesamt, sondern der erste überhaupt beim Masters-1000-Turnier in Schanghai. 2010 hatte Federer schon einmal im Final gestanden, diesen aber diskussionslos in zwei Sätzen gegen Andy Murray verloren. Damit bleiben der Davis Cup, die Masters-Turniere in Monte-Carlo und Rom sowie Olympiagold im Einzel die einzigen grossen Titel, die Federer noch nicht gewinnen konnte.

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Wenn die Zwangspause zum Katalysator wird

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Rafael Nadal hat auf der ATP Tour ein triumphales Comeback gefeiert. Der Mallorquiner, der seit Wimbledon kein Spiel mehr bestritten hatte, liess Richard Gasquet in Peking nicht den Hauch einer Chance und gab gerade einmal 4 Games ab. Nadal ist nicht der einzige, der nach einer längeren Pause zu Bestform aufläuft.

Cilic wie aus dem Nichts zum Grand-Slam-Triumph

War es bei Nadal eine Verletzung, die ihn zu einer längeren Pause zwang, so mussten Marin Cilic und Viktor Troicki aus anderen Gründen aussetzen. Beide wurden wegen eines Dopingvergehens respektive einer verweigerten Probe für längere Zeit gesperrt. Dass eine solche Zwangspause kein Nachteil sein muss, stellen sie derzeit eindrücklich unter Beweis.
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Schlagabtausch: Reformen bei Grand-Slam-Turnieren?

Svenja: Hallo René. Es freut mich, dich heute zum Schlagabtausch begrüssen zu dürfen. Die wichtigste Regel vorneweg: Es sind ausschliesslich verbale Treffer gestattet! 🙂 Nein, im Ernst: Mit den US Open steht uns das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres bevor und ich dachte, das wäre doch der richtige Zeitpunkt, um über eventuelle Reformen (oder eben nicht) nachzudenken. Deshalb meine Frage: Wenn du etwas am jetzigen Format ändern könntest, was wäre das?

René: Hi Svenja! Ich werde mein Möglichstes tun, überhalb der Netzkante zu bleiben ;). Die Slams sind durchaus ein Fall für sich und die US Open sowieso, da sie das Herrenfinale auf Montag gelegt haben und als einziger Slam den dritten beziehungsweise fünften Satz nicht ausspielen. Ich würde erstmal klein anfangen und vor allem beim zweiten Punkt ansetzen – die Form von „Sudden Death“ in einem der vier wichtigsten Turnieren widerstrebt mir schon vom Prinzip her und während sie für den Rest des Jahres sinnvoll sein mag, bitte nicht bei den Slams. Das Ganze mag zwar der wahnsinnig kommerzialisierten Veranstaltung, die die US Open vor allem bezüglich der TV-Rechte sind, entgegenkommen, aber sonst spricht eigentlich alles für das Ausspielen des letzten Satzes. Oder wie siehst du das?

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Die 10 skurrilsten Namen im Tennissport

Dass es nicht immer einfach ist, mit einem etwas komplizierten Namen durchs Leben zu schreiten, weiss ich aus eigener Erfahrung nur zu gut. Meinen Nachnamen (Mastroberardino) habe ich schon in allen möglichen Varianten gelesen und gehört. Das negative Highlight war, als ich einmal fast meinen Flug verpasst habe, weil die Buchung auf den Namen „Herr Dino Mastroberar“ lautete.

Auch im Tenniszirkus gibt es den einen oder anderen Zungenbrecher. Wir haben für euch die Top 10 der kompliziertesten und lustigsten Vor- und/oder Nachnamen aus der grossen weiten Welt des Tennissports zusammengetragen.

10. Bastian Trinker: Ob sein Name Programm ist? Das hoffen wir natürlich nicht. Eskapaden des 24-jährigen Österreichers sind uns jedenfalls keine bekannt. Die Leistungen des Weltranglisten-317. können sich sehen lassen. Trinker gewann in dieser Saison bereits 3 ITF-Turniere.
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Happy Birthday, Roger Federer!

[getty src=“493735061?et=wFyTvxthRYxbJ2_6cjjyBw&sig=e3Pq1NbAGjoTMvTkcbJLOH_WcN0JCpyrx_cFNnmslVU=“ width=“495″ height=“330″]Ich mag mich noch bestens daran erinnern, als Roger Federer vor drei Jahren 30 Jahre alt wurde. Jetzt würde es langsam aber sicher kritisch werden, mit den Besten mitzuhalten, prophezeiten einige (Möchtegern-)Experten. Selbst das renommierte deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ veröffentlichte wenige Wochen nach Federers rundem Geburtstag einen Artikel mit dem Titel: „King Roger klammert sich an die Macht„. Darin war beispielsweise zu lesen:

„Aber Federer, der Tennis-König, ist mittlerweile 30 Jahre alt. Privat erlebte er seit der Geburt seiner Zwillingstöchter 2009 vermutlich eine Reihe schöner Momente. Auf dem Platz hat er seine besten Zeiten aber hinter sich, in der Weltrangliste liegt er nur noch auf Rang drei.“

„Erst im November, als die Saison eigentlich vorbei war, gewann Federer die Turniere in Basel und Paris-Bercy sowie das ATP-Saisonfinale in London. Doch gerade der Titel bei der inoffiziellen ATP-Weltmeisterschaft klingt besser, als er ist. Das Turnier der besten Acht der Saison hat seit Jahren keinen hohen Stellenwert mehr.“

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